Das Internet ist ein boomender Markt, aber um in der Masse der Anbieter aufzufallen, kann (und muss) der Betreiber einer Website einiges tun. Kontakte sind die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg. Im Grunde sind alle Online-Maßnahmen nur darauf ausgerichtet, die eigene Homepage bekannt zu machen. Dafür gibt es zwei Hauptwege: die Suchmaschinenoptimierung und das PPC-Marketing. Während mit den SEO-Maßnahmen die Präsenz der Homepage in einem bestimmten Interessenumfeld generell gesichert wird, sind die pay-per-click-Module dazu da, potenzielle Interessenten zu aktivieren und den Kontakt herzustellen.
Homepage bekannt machen durch Suchmaschinenoptimierung
90 % aller User starten ihre Recherche im Internet über eine Suchmaschine und wiederum 90 % davon verlassen sich auf die 10 ersten Ergebnisse, die sie angezeigt bekommen. Um unter diesen Ergebnissen zu sein, also auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse angezeigt zu werden, muss die eigene Website im mehrerer Hinsicht optimiert sein. Das beginnt beim HTML-Code, der an die Top-Ergebnisse seiner Sparte angeglichen werden muss, setzt sich über Keywords fort, die synchron zu den Suchbegriffen der User verfasst und in ausreichender Menge vorhanden sind, und endet bei der Vernetzung der Homepage über Backlinks. Mit SEO kann man die eigene Homepage bekannt machen, und zwar genau in dem Bereich, der im unüberschaubaren Online-Markt für den Website-Betreiber wichtig ist.
Homepage bekannt machen mit ppc-marketing
PPC-Marketing umfasst alle Online-Tools, die den User veranlassen, über einen Click die Verbindung zu einem Anbieter herzustellen. Dazu gibt es mittlerweile eine große Anzahl von Möglichkeiten. Sie reichen von der Online-Werbung über Banner, die den User für ein Produkt interessieren, bis hin zum Einkaufsclick, mit dem Waren gegen Bezahlung erworben werden. In dieser Reihe stehen auch einige andere Tools, die den User aktivieren und die eigene Homepage bekannt machen können.
Homepage bekannt machen mit Email-Marketing
Emails funktionieren nicht nur im Direktmarketing, sondern auch in so genannten educational marketing. In solchen Mails bietet ein Website-Betreiber Beratung, Information oder Aufklärung zu aktuell interessierenden Marktprozessen, Branchen oder Produktgruppen. Die bekannteste Form ist der Newsletter, der sogar gegen Bezahlung versandt werden und eine Homepage bekannt machen kann. Das Email-Marketing geht konform zur Content-Strategie.
Homepage bekannt machen mit Blog-Marketing
Die inhaltliche Kompetenz des Website-Betreibers nutzt ihm auch beim Blog-Marketing. Hierzu lanciert man Texte auf Portalen, Kommunikationsplattformen und Social Medias, die für das eigene Thema interessant sind bzw. in den dort vorhandenen Sparten. Jeder Blog-Beitrag enthält den Link, der in diesem Umfeld die eigene Homepage bekannt machen hilft.
Homepage bekannt machen mittels White Paper und eigenem Forum
Mit einem „Weißbuch“ kann sich eine Website auch an die Spitze einer Bewegung stellen. Wer in der Lage ist, ein IT-Thema umfassend dazustellen, Anwenderbeschreibungen oder Fallstudien zu liefern, Vor- und Nachteile auflisten und beim Kostensparen helfen kann, wird als Kompetenzzentrum angesehen, dessen Meinung führend ist. Die White Papers verteilen sich von selbst durch überzeugte User, die so auch die Homepage bekannt machen. Auf dieser Grundlage lässt sich als zusätzliches Plus noch ein eigenes Meinungsforum aufmachen.



