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Mymail Frankiermaschine

Unter den weltweit führenden Herstellern von Frankiermaschinen ist das deutsche Unternehmen Francotyp-Postalia ein echter Klassiker. Mehr als 80 Jahre hat die Firma mit Sitz in Birkenwerder (Brandenburg) das deutsche Postwesen begleitet, und in jeder Entwicklungsetappe die passenden technischen Lösungen geliefert. Auch unter den heutigen technologischen Bedingungen ist FrancoPostalia Weltspitze. Mit dem Modell „Mymail“ hat das Unternehmen wieder einen Klassiker im Angebot des neuen Jahrtausends.

Mymail – das Einstiegsmodell in die maschinelle Frankierung

Das Modell „mymail“ von Francotyp-Postalia orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen von Büros mit geringem Postaufkommen. Hier sind keine Spitzen-Taktzeiten notwendig und erst recht keine aufwändigen Abmessungen. Mit Abmessungen von 300 mm in der Breite, 183 mm in der Höhe und 194 mm in der Tiefe findet das Gerät auf jedem Schreibtisch Platz. Dank des geringen Gewichts von ca. 3 Kilogramm kann es auch problemlos seinen Standort wechseln- Dazu kommt das ansprechende Design, dem auch ein gewisser nostalgischer Charme innewohnt. Das Gehäuse ist beispielsweise auch in Silber zu haben.

Trotzdem brauchen die Nutzer auf den modernen Komfort von Frankiermaschinen nicht zu verzichten. 2002 noch als traditionelle Freistempelmaschine eingerichtet, erhielt das Mymail-Modell 2005 die FRANKIT-Zulassung der Deutschen Post und führt seitdem fälschungssichere Frankierungen mit dem Datamatrix-Code aus.

Mymail Funktionen

Bis zu 3 Werbemotive und Firmenlogos kann das Gerät speichern und zusätzlich zum Frankieraufdruck auf die Postsendungen aufbringen. Dazu kommen zwei Textnachrichten mit langfristiger Speicherung sowie flexible Werbebotschaften, die vor dem Frankieren eingegeben werden können. Damit erhalten die Sendungen ein professionelles Aussehen und mit den eigenen Nachrichten oder Symbolen eine individuelle Gestaltung. Logos werden per Chipkarte einfach gewechselt – so bleibt das Aussehen variabel. Dank der gestochen scharfen Inkjet-Drucktechnik in 300 dpi Auflösung wirkt es auch perfekt.

Die Abrechnung wird mit dem integrierte Modem, das die Verbindung zum Teleport-Datenzentrum des Herstellers hält, bequem erledigt. Das Nachladen des Portos kann aber auch über den PC und das Internet erledigt werden. Die Ladebeträge beginnen bei 10 Euro und reichen bis 990 Euro.

Für Poststücke, die eine Stärke von 6mm überschreiten, stellt das Gerät Frankierstreifen mit der korrekten Freimachung zur Verfügung, die einfach auf das entsprechende Poststück geklebt werden. Das Modell Mymail lässt sich kinderleicht und intuitiv bedienen - wahlweise mittels der Tasten am Gerät oder am 100×33 Pixel LCD-Display, das hinterleuchtet.

Mymail Optionen

Das Modell Mymail ist mit einer Waage nachrüstbar, die bis zu 2 Kilogramm Gewicht aufnimmt. Damit ist die Bestimmung des richtigen Portowerts eine Sache von Sekundenbruchteilen, denn im Augenblick der Eingabe rechnet das Gerät den geltenden Portowert aus und druckt ihn ebenso schnell auf die Sendung. Mit der Differenzialwaage steigt die Leistung von Mymail kräftig an. Für den Büroalltag mit geringem Postaufkommen aber ist eine Minutenleistung von 15 Sendungen absolut ausreichend. Bei der manuellen Handhabung muss beachtet werden, der Hersteller Francotyp-Postalia in der Bedienungsanleitung auf eine maximale Frankierkapazität von 500 Briefen am Tag verweist. Dieses Limit ist erforderlich, um das System vor Überbelastungen zu schützen. Kleinere Mailing-Aktionen bis 2.000 Sendungen in der Woche aber sind selbst für die Basis-Variante kein Problem. Das Mymail-Modell ist für knapp 1.000 Euro zu haben, die „Silver-Version“ wird etwas darüber gehandelt.