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Augenlasern bei Hornhautverkrümmung

Augenlasern ist das beste Mittel, um Sehfehler wie Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) dauerhaft zu beheben. Eine Hornhautverkrümmung wird im Vergleich zu Augenkrankheiten wie Kurz- oder Weitsichtigkeit von den betroffenen Patienten oft als weitaus belastender im Alltag empfunden, da eine derartige Sehschwäche in der Regel eine umfassendere Beeinträchtigung des Sehvermögen darstellt. Während man bei anderen Sehfehlern wenigstens teilweise auch ohne Brille noch ausreichend sehen kann, führt der sogenannte Astigmatismus unweigerlich zum dauerhaften Tragen einer Brille. Mit Augenlasern bei Hornhautverkrümmung kann dieses Problem vollständig behoben werden. Welche Risiken und Kosten beim Hornhautverkrümmung lasern auf Sie zukommen, verrät Ihnen vomFachmann.de.


Augenuntersuchung

Wie äußert sich eine Hornhautverkrümmung?

Die Ursache eines verminderten Sehvermögens durch Hornhautverkrümmung liegt - wie der Begriff bereits andeutet - in der unebenen Beschaffenheit der Hornhaut des Auges, mit der Folge, dass die einfallenden Lichtstrahlen aufgrund der Hornhautwölbung nicht mehr gebündelt und in einem zentralen Fokus auf der Netzhaut projiziert werden können. Das Ergebnis ist eine verzerrte Wahrnehmung der Objekte.

Ein Punkt beispielsweise erscheint Patienten, die an einer Hornhautverkrümmung leiden eher wie einer Linie oder Stab am Ende, daher auch die medizinische Fachbezeichnung Astigmatismus. Die Netzhaut des Auges ist folglich nicht in der Lage, einen Punkt abzubilden bzw. das Auge damit nicht in der Lage, einen Punkt als solchen wahrzunehmen. Stattdessen entstehen mehrere Projektionsflächen, die das wahrgenommene Bild noch zusätzlich verschwimmen lassen. Die Konzentration auf ein Objekt bzw. das Vermögen, dieses genau zu erkennen, ist dann einfach nicht mehr möglich. Mit Augenlasern bei Hornhautverkrümmung kann jedoch die volle Sehkraft zurückgewonnen werden.


Hornhautverkrümmung lasern: So funktioniert das Verfahren

Augenlasern bei Hornhautverkrümmung funktioniert nach dem selben Prinzip, wie auch alle anderen Operationen zur Korrektur der Brechkraft der Hornhaut im Verhältnis zum Augapfel (negativ bei Kurzsichtigkeit, positiv bei Weitsichtigkeit). Mit einem Excimerlaser werden dünnste Schichten der Hornhaut abgetragen, um den richtigen Winkel für die einfallenden Lichtstrahlen wieder herzustellen. Der Laser arbeitet computergesteuert und präzise.

Die Technologie, seit 1987 im Einsatz, hat sich längst bewährt und ist wissenschaftlich anerkannt. Die neu entwickelten und seit 2007 eingesetzten Femtosekundenlaser hingegen verdampfen das Gewebe nicht mehr, sondern schneiden es. Bis zu 95 % der mit Augenlasern bei Hornhautverkrümmung behandelten Patienten benötigt nach der OP keine Sehhilfe mehr, um uneingeschränkt sehen zu können.

Werden die Kosten für Hornhautverkrümmung von der Krankenkasse übernommen?

Augenlasern bei Hornhautverkrümmung

Aufgrund der stetigen Weiterentwicklungen der Kenntnisse und Techniken im Bereich des Augenlaserns bei Hornhautverkrümmung sind auch die Kosten für eine derartige Behandlungsform heutzutage durchaus erschwinglich. Eine Behandlung der Hornhautverkrümmung durch eine LASIK- oder LASEK-OP hat somit vielen Patienten zu einer völlig neuen Lebensqualität verholgen. Beide Verfahren sind hochgradig sicher und für das Augenlasern bei Hornhautverkrümmung anwendbar, wobei das Risiko nicht größer ist, als bei anderen Augenlaseroperationen auch.

Mit durchschnittlich 1.200 Euro pro Auge schlägt Augenlasern bei Hornhautverkrümmung jedoch erheblich höher zu Buche als andere Behandlungen. Sehr nachteilig wirkt sich auch die Haltung der gesetzlichen Krankenkassen aus, die Augenlasern bei Hornhautverkrümmung ebenso wie die Beseitigung von Kurz- oder Weitsichtigkeit als kosmetische Operation einstufen und die Kosten dafür dem entsprechend nicht ersetzen.

Nur wenige Private Krankenversicherer sind bereit, anteilige Kostenübernahmen zu realisieren, jedoch nicht über das Maß der Aufwendungen für Brillen oder Haftschalen hinaus. Der Patient muss also selbst sehen, wie er die Kosten für das Augenlasern bei Hornhautverkrümmung in erträglichen Bahnen halten kann. Immerhin bietet der Markt Preisunterschiede von 795 € bis zu 1.500 € je Auge.

Geht man vom derzeit günstigsten Angebot für Augenlasern bei Hornhautverkrümmung von 795 € aus, scheint der Gewinn an Lebensqualität durch die Operation preislich jedoch in einem angemessenen Rahmen.

Kann ich durch das Augenlasern blind werden?

Nein, Sie können durch eine Behandlung nicht erblinden. Der Laserstrahl arbeitet nur an der obersten Schicht des Auges. Vor der Behandlung wird das Auge exakt vermessen und der maximale Abtrag des Lasers auf eine festgelegte Resthornhautdicke begrenzt, so dass eine Verletzung der tieferen Schichten (z. B. Augenlinse, Netzhaut etc.) ausgeschlossen ist.

Was kann mir im schlimmsten Fall passieren?

In wenigen Fällen kann es zu einer Über- oder Unterkorrektur des Auges kommen (1– 5 %). Die Restfehlsichtigkeit lässt sich jedoch durch eine Nachbehandlung problemlos korrigieren. In sehr seltenen Fällen können Nebenwirkungen wie Infektionen auftreten. Diese werden im ärztlichen Beratungsgespräch ausführlich erläutert.

Kann mein Auge durch den Laserstrahl beschädigt werden?

Nein, denn der Laserstrahl trägt das Hornhautgewebe schonend ab. Die Behandlung wird computergesteuert durchgeführt und durchgehend vom Chirurg und einem Ärzteteam per Mikroskop und Monitor überwacht. Da der Laser mit einem Eyetracking-System ausgestattet ist, liegt die zu behandelnde Zone immer im grünen Bereich. Der Eyetracker folgt den Augenbewegungen automatisch und unterbricht die Augenlaserbehandlung, wenn die Bewegungen zu groß sind. Sie wird fortgesetzt, sobald die Augen wieder in Position sind. Der Eyetracker arbeitet schneller als das Auge, so dass äußerste Präzision gewährleistet ist.

Vollwartungsverträge für alle Lasersysteme, einschließlich der Ersatzteile, sowie ein sorgfältiges, TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement erfüllen höchste Sicherheitsstandards.