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Augenlasern – Krankenkasse übernimmt nicht alle Kosten

Mittlerweile entscheiden sich viele Menschen für das Augenlasern, um endlich wieder scharf sehen zu können. Alleine in Deutschland behandeln anerkannte Augenlaserkliniken durchschnittlich 100.000 Patienten pro Jahr – Trend steigend.

Vor der Operation sollten Patienten sich die Zeit nehmen, Kliniken zu recherchieren um den besten Spezielisten für das entsprechende Augenleiden zu finden. Auch die große Preisspanne, die sich durch die Fülle an Anbietern ergibt ist eine Überlegung wert. Reicht die Standartvariante oder sind Extras notwendig? Die Antwort hängt immer vom Einzelfall ab.

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Gesetzliche Krankenkassen zahlen nur selten

Dass eine Augenoperation nicht gerade günstig ist, dürfte jedem bewusst sein. Von 795 Euro pro Auge bis zu 5.000 Euro kann solch eine Behandlung kosten. Um dem zu entgehen, weichen viele Menschen auf Kliniken im Ausland aus, wo die Behandlung oftmals günstiger angeboten wird.
Allerdings entspricht der medizinische Standard nur bedingt dem hohen Niveau der Kliniken in Deutschland. Dass Betroffene sich allerdings dennoch mit einer geringeren Qualität zufrieden geben, hat mit der Tatsache zu tun, dass die Operation hierzulande nur bedingt durch die Kassen unterstützt wird. Nur in seltenen Ausnahmen können sich Patienten zumindest Teilkosten erstatten lassen. Hierfür ist es allerdings notwendig, einen medizinischen Nachweis zu erbringen, dass es sich bei dem Eingriff um eine medizinische Notwendigkeit handelt, also dass die Fehlsichtigkeit nicht durch eine Brille oder Kontaktlinse behoben werden kann.


Augenlasern – Krankenkasse um Rat fragen

Was für die gesetzliche Einrichtung gilt, muss allerdings nicht für Privatversicherte gültig sein. Private Krankenkassen entscheiden für gewöhnlich im Einzelfall, ob die Kosten für das Augenlasern übernommen werden. Hier hängt es auch ganz entscheidend mit den gewählten Tarifen zusammen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Kostenübernahme ist. Auf jeden Fall sollte sich jeder vor einer geplanten Behandlung mit seiner Krankenkasse auseinandersetzen, um am Ende nicht alleine sämtliche Kosten tragen zu müssen.

Kosten sind steuerlich absetzbar

Trotz der Schwierigkeiten der Kostenübernahme, insbesondere für gesetzlich Versicherte, können zumindest Teilkosten indirekt erstattet werden, denn das Augenlasern kann steuerlich geltend gemacht werden. Bei der Behandlung handelt es sich um eine außergewöhnliche Belastung, die darauf abzielt einen gesundheitlichen Standard wiederherzustellen. So zumindest urteilte die Oberfinanzdirektion Koblenz. Für alle Betroffenen bleibt somit die Hoffnung auf eine finanzielle Kostenübernahme zumindest in Teilen bestehen. Diese ist dann möglich, wenn der Patient beweisen kann, dass eine medizinische Notwendigkeit für die OP besteht. Hier kann Sie der behandelnde Augenarzt aufklären.