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Augenlasern: Was ist Photorefraktive Keratektomie (PRK)?

Die beliebte LASEK Variante ist eine Abwandlung der PRK Behandlung. Die Photorefraktive Keratektomie wird seit 1987 erfolgreich angewandt und ist somit eines der ältesten Verfahren zur Sichtkorrektur.

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Ist PRK das Richtige für mich?

Bei der Photorefraktive Keratektomie wird die oberflächliche Epithelschicht mit einem Messer entfernt und nicht wiederverwendet. Die Schicht wächst im Laufe der nächsten Tage nach. Die Laserbehandlung findet wie bei allen Laserverfahren auf der Hornhaut statt.

Sowohl PRK als auch LASEK werden zumeist bei Patienten mit leichten bis mittleren Dioptrienwerten durchgeführt. Es gelten die gleichen körperlichen Voraussetzungen wie bei LASEK. Für Patienten die eine dünne Hornhaut haben und eine Sichtkorrektur per Laser in Betracht ziehen sind PRK und LASEK oftmals die einzig mögliche Operationsmethode, da kein Flapschnitt wie bei LASIKdurchgeführt wird. Der Flap LASIK kann 20% der Hornhaut entsprechen sodass nur noch mit 80% gearbeitet werden kann.

Sowohl PRK als auch LASEK minimieren die Wahrscheinlichkeit von Blendeffekten nach der OP, beim LASEK Eingriff ist diese Nebenwirkung jedoch noch unwahrscheinlicher. Bei LASEK werden normalerweise beide Augen in einer Sitzung behandelt, während bei PRK circa 12 Wochen zwischen den Einsätzen gelassen wird um abzuwarten, wie das erste Auge auf die Operation reagiert.



Was sind die Vorteile von PRK? Was sind die Unterschiede zwischen PRK und LASEK?

Die PRK ist eines der ältesten und am häufigsten durchgeführten Verfahren. Es ist bis heute das populärste unter den „Ablationsverfahren“, also solchen Verfahren bei denen die oberste Epithelschicht entfernt wird. Somit haben Mediziner inzwischen sehr, sehr viel
Im Gegensatz zu LASIK wird kein „Flap“ geschnitten und zur Seite geklappt. Dies führt zu einer noch geringeren Wahrscheinlichkeit für Nachwirkungen wie Lichthöfe (Halos) und Blenderscheinungen.

Befürchtungen, dass PRK im Gegensatz zu LASEK eine längere Heilungszeit nach sich Zieht, da die oberflächliche Epithelschicht entfernt und nicht wiederverwendet wird, haben sich in Studien nicht bestätigt.
Studien haben ergeben, dass es in Bezug auf Risiken und Nebenwirkungen keinen Unterschied zwischen PRK und dem sehr nebenwirkungsarmen LASEK gibt. Lediglich die Wahrscheinlichkeit in den ersten drei Monaten Lichthöfe (Halos) zu sehen, ist bei LASEK geringer. Viele Operateure bevorzugen inzwischen LASEK oder andere Nachfolgetechniken der PRK.