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Autokauf 2013: Diesel oder Benziner kaufen ?

Beim Kauf eines Neuwagens spielen viele Argumente eine Rolle, aber die Grundfrage der Pkw-Motorentechnik war noch nie so aktuell wie jetzt:

Diesel oder Benziner?

Wie hoch sind die Fahrtkosten pro km wirklich und ab wann lohnt sich ein Diesel
In den meisten Fällen fällt die Entscheidung „nach Gefühl“ oder groben Orientierungen.

  1. Diesel oder Benziner kaufen
  2. Was ist dran an den „Diesel-Mythen“?
  3. Auf geht’s! Diesel oder Benziner
  4. Ergebnis & Fazit
VomFachmann.de rechnet jetzt vor, wie das wirtschaftliche Verhältnis zwischen Diesel und Benzinern beschaffen ist.

Diesel oder Benziner kaufen

Seit Dieselmotoren mit der Turbodirekteinspritzung auch bei niedriger Drehzahl höhere Leistung als Benzinmotoren gleichen Hubraums bringen, also richtig „spritzig“ geworden sind, wählen immer mehr Neuwagenkäufer den Selbstzünder.

Denn zu dem neuen Fahrkomfort kommen noch ein geringerer Kraftstoffverbrauch und ein günstigerer Preis an der Tankstelle.
Was bei Firmenwagen schon länger Trend ist, „schwappt“ nun auch in den Privatkäuferbereich. Im November 2011 wurden erstmals mehr Dieselfahrzeuge als Benziner zugelassen, im gesamten Jahr 2012 erreichte der Diesel fast schon Parität: 48,2 %.
Vor 15 Jahren lag dieser Wert gerade einmal bei 15 %.

Noch wählen mehr Geschäftskunden einen Diesel, denn sie gehen von einer langen Nutzungsdauer, vielen Kilometern und der steuerlichen Absetzbarkeit ihrer Fahrzeuge aus.
Aber auch viele Privatfahrer liegen mit ihrer jährlichen Kilometerzahl deutlich über der Durchschnittsleistung von Benzinern (11.500 km im Jahr 2011). Sie machen mittlerweile schon ein Drittel der Diesel-Käufer aus.

Was ist dran an den „Diesel-Mythen“? Ab wann lohnt sich ein Diesel?


Dass sich Dieselfahrzeuge auf lange Sicht und Strecken besser rechnen, gilt schon lange als gesicherte Erkenntnis.

Allerdings stammen diese Erfahrungen zum größten Teil aus der Zeit, als Diesel-Kraftstoff noch erheblich preiswerter als Benzin war, der Antrieb als ökologisch wertvoll galt und entsprechend freundlich besteuert wurde, und die Unverwüstlichkeit der Motoren Legenden von einer Million Kilometer Fahrleistung schuf.

Heute ist der Diesel-Sockelbetrag bei der Kfz-Steuer 4,5 mal so hoch wie beim Benziner, und auch die Autoversicherer langen bei den Prämien deutlich stärker zu. Der Unterschied im Sprit-Preis liegt nur noch bei rund 6 Cent, und die Tendenz zur Angleichung an den Benzinpreis ist unübersehbar.

Die aktuellen Tipps und Empfehlungen, die man bis jetzt im Internet findet, basieren auf ungefähren Annahmen der Fahrtkosten pro km und sind meist „über den Daumen gepeilt“.

Wie wirtschaftlich sind Dieselfahrzeuge heute wirklich?


VomFachmann.de hat sich die derzeitigen Bedingungen vorgenommen und aus den Daten eine Durchschnittsrechnung erstellt, die das wirtschaftliche Verhältnis zwischen Benzinern und Diesel auf den gefahrenen Kilometer herunter bricht.

Kosten pro Kilometer – die wahre Auskunft über ein Fahrzeug


Unternehmen kalkulieren mehr oder weniger genau mit ihren Fahrzeugen; Privatfahrer jedoch verschließen eher den Blick vor den wahren Kosten ihres Autos.

Denn natürlich ist der Sprit-Preis nicht alles, was die Kosten einer Fahrt ausmacht – nämlich nur ein Viertel bis ein Drittel.






Der Spritpreis nimmt nur 1/3 und manchmal nur 1/4 des Kilometerpreises in Anspruch.



In die Rechnung einbezogen werden müssen neben dem Kraftstoffverbrauch auch:

  • der Wertverfall eines Fahrzeugs
  • die zu zahlenden Steuer
  • Gebühren und Versicherungsprämien
  • sowie Inspektionen
  • Reparaturen
  • Wartung
  • Pflege und Zusatzkosten

Wenn alle Zahlungen, die für den Betrieb eines Fahrzeugs notwendig sind, auf die Fahrtkosten pro km berechnet werden, ergibt sich ein ganz anderer Preis als die durchschnittlichen 10 bis 13 Cent für den Kraftstoff.

Bei den Branchen-Experten wie ADAC oder Schwacke sowie auf etlichen Internet-Rechnern können diese Preise abgerufen werden. In der Kostenliste des ADAC sind ca. 8.000 Automodelle vertreten. Die Berechnungen sind immer konkret auf ein Fahrzeug ausgelegt – eine allgemeine Tendenz lässt sich an ihnen nicht ablesen.
Für die grundlegende Orientierung Diesel vs. Benziner aber wäre ein allgemeiner Vergleichswert der Kosten pro Kilometer eine schnelle Hilfe.

Der durchschnittlichste aller Preise vom Fachmann

Um mit den Kostenrechnern Vergleiche anstellen zu können, müssen –zig Modelle in Beziehung gesetzt werden. Dazu kommt, dass die Berechnungsgrundlagen z.T. unterschiedlich angenommen werden.
Der Nutzer müsste darüber hinaus erst einen größeren Aufwand betreiben, um herauszubekommen, ob einige zugrunde gelegte Daten überhaupt seinem Nutzungsverhalten entsprechen.

Der ADAC setzt 250 Euro im Jahr für Autopflege an – ein Großteil der Autofahrer dagegen fährt einmal im Quartal in die Waschanlage. Wer eine langjährige Beziehung zu einer Kfz-Werkstatt hat, zahlt nicht immer unbedingt den Service-Preis der Vertragswerkstätten.
VomFachmann hat daher für diese Fälle das absolute Minimum für die Berechnung der Kosten pro Kilometer gewählt und auch sämtliche individuellen Tarife und Steuersätze in absolute Durchschnittszahlen verwandelt.

Als Grundlage dafür wiederum dienten die Durchschnittszahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW).
Die Rechnung ist von vorn bis hinten transparent.
Wo der Nutzer Mehrbedarf erkennt, kann er ihn gern hinzufügen.

In unserer Rechnung geht es um einen durchschnittlichen Vergleichswert, nicht um die konkrete Bewertung eines Modells. Nur wenn die Durchschnittswerte eine klare Tendenz erkennen lassen, kann auch eine allgemeine Aussage zum Verhältnis Benziner vs. Diesel getroffen werden.

Auf geht’s! Diesel oder Benziner ?

Anschaffungspreis / Wertverfall

Den größten Einfluss auf die Kilometerkosten hat der Werteverfall des Autos. Je teurer ein Pkw in der Anschaffung ist, desto höher sind auch die Kosten pro Kilometer. Üblicherweise wird der Werteverfall in Jahren berechnet, wie in der Schwacke-Liste dokumentiert.

Aber auch hier spielen andere Faktoren mit hinein, wie z.B. die gefahrenen Kilometer oder der optische Zustand des Fahrzeugs. Ein zehn Jahre alter Pkw kann 40.000 oder 200.000 KiIometer gefahren sein – das schlägt sich deutlich im Preis nieder und sekundär natürlich auch bei den Abnutzungsspuren.

Entscheidend für die Kilometerkosten ist die Frage, wie viel ein Pkw in seinem Betriebsleben leistet.
Alle Kosten, die während der Betriebszeit in das Auto geflossen sind, ergeben den Preis pro Kilometer. Ein Restwert nach Stilllegung wird ausgeschlossen.

Der größte Kostenfaktor ist er Anschaffungspreis. Dieser betrug im Jahr 2012 Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen rund 26.400 Euro.
Pkw mit Dieselmotor sind im Durchschnitt rund 2.000 Euro teurer als ein Benziner Vergleichsmodell.

Deswegen wird, entsprechend der Anteile dieser Pkw-Arten am Gesamtbestand,
für Benziner ein Durchschnittspreis von 25.700 Euro
für Diesel ein Durchschnittspreis von 27.700 Euro

für die Berechnung zugrunde gelegt.

  • BENZINER
  • Die durchschnittliche „Lebensleistung“ eines in Deutschland zugelassenen Automobils mit Otto-Motor beträgt 155.250 Kilometer.
    Der Wert ergibt sich aus der durchschnittlichen jährlichen Fahrtleistung (11.500 km) multipliziert mit der durchschnittliche Lebensdauer (13,5 Jahre).

    Werden die Anschaffungskosten durch die Gesamtkilometerleistung geteilt, ergibt sich der Grundpreis, den der Käufer mit dem Erwerb des Fahrzeugs für jeden Kilometer zahlt: 16,56 Cent.
    Anders ausgedrückt: Mit jedem gefahrenen Kilometer büßt ein Benziner durchschnittlich sechzehneinhalb Cent seines Wertes ein.

  • DIESEL
  • Pkw mit Dieselmotoren weisen eine erhebliche größere jährliche Kilometerleistung auf: 20.700.
    Entsprechend liegt ihre „Lebensleistung“ bei 279.450 km.
    Trotz der höheren Anschaffungskosten ist ihr Kilometer-Grundpreis entscheidend günstiger: 9,91 Cent.

Zusammenfassend: Grundpreis pro Kilometer
Benzin 16,56 Cent
Diesel 9,91 Cent
  • Kraftstoffverbrauch


  • Der Vorteil, den der Diesel schon im Grundpreis gegenüber dem Benziner bietet, setzt sich beim Kraftstoffverbrauch fort – und zwar doppelt:

    Fahrer von Dieselkraftfahrzeugen verbrauchen weniger Kraftstoff auf gleicher Strecke und zahlen an der Tankstelle einen geringeren Preis.







    • DIESEL
    • Der mittlere Verbrauch auf 100 km lag 2011 bei 6,74 Litern.
      Bezogen auf die durchschnittliche Gesamtfahrleistung bedeutet das einen Gesamtverbrauch von rund 18.835 Litern.

      Der Durchschnittspreis für Diesel im Jahr 2012 betrug 1,48 Euro.
      Die Kosten für den Gesamtverbrauch belaufen sich somit auf 27.975,80 Euro.
      Pro gefahrenen Kilometer schlagen so Kosten von 10,01 Cent zu Buche.

    • BENZINER
    • Auf 100 km verbrauchten die Benziner 2011 durchschnittlich 7,9 Liter.
      Über die durchschnittliche Gesamtbetriebszeit „schlucken“ sie also rund 12.645 Liter.
      Ausgehend vom Durchschnittspreis für Super im Jahr 2012 (1,60 Euro) ergeben sich somit Gesamtkosten von 19.624,00 Euro.
      Auf den Kilometer bezogen sind das 12,64 Cent.

    Zusammenfassend: Fahrtkosten pro Kilometer
    Benzin 1,60 Euro
    Diesel 1,48 Euro
  • KFZ-Steuer
  • Bei der Pkw-Steuer hat der Gesetzgeber ausgleichende Gerechtigkeit walten lassen: Besitzer von Pkw mit Dieselmotor zahlen fast das Doppelte ihrer Benziner-Fahrerkollegen an den Fiskus.
    Daher werden die Anteile an der gezahlten Kfz-Steuer 2012 (8,46 Mrd. Euro) wieder paritätisch auf die beiden Autotypen aufgeteilt.

    • BENZINER
    • Für Benzin-Fahrzeuge ergibt sich so eine durchschnittliche Kfz-Steuer von 133 Euro im Jahr.
      Auf die durchschnittliche Laufzeit des Pkw werden so 1.795,50 an den Staat fällig.
      Pro Kilometer sind das 1,14 Cent.

    • DIESEL
    • Die Dieselfahrzeuge stehen trotzdem nicht viel schlechter da. Selbst mit einer durchschnittlichen jährlichen Steuerbelastung von 250 Euro (insgesamt 3.375 Euro) gleichen die mehr gefahrenen Kilometer viel aus: jeder einzelne von ihnen kostet 1,21 Cent Steuern.

    Zusammenfassend: KFZ Steuer pro Kilometer
    Benzin 1,14 Euro
    Diesel 1,21 Euro
  • KFZ Versicherung
  • Laut GDV-Jahrbuch 2012 betrugen die Beitragseinnahmen in der deutschen Pkw-Versicherung 20,887 Mrd. Euro. Auch hier müssen wieder paritätische Zahlen nach Diesel und Benzin eingesetzt werden.

    Es gibt zwar keine offiziellen Angaben, aber nach den allgemeinen Erfahrungen gilt ein Wert von 100 Euro Mehrbelastung in der Police für ein Dieselfahrzeug als Richtwert – auch wenn im Dschungel der Tarife und persönlichen Einstufungen andere Ergebnisse auftauchen können.
    In der Durchschnittsrechnung geht es lediglich darum, im Verhältnis zu den Benzinern gerecht zu differenzieren. Daher spielt es auch keine Rolle, welche weiteren Kaskovarianten abgeschlossen wurden oder wie sich die SFK eines Einzelnen entwickelt.

    Was die rund 43 Millionen deutschen Autofahrer insgesamt an Versicherungsprämien einzahlen, muss auch in die Berechnung der Kosten eines Autokilometers einbezogen werden.

    Entsprechend gilt als jährlicher Versicherungs-Durchschnittsbeitrag
    für einen Benziner 455 Euro
    für einen Diesel 555 Euro

    • BENZINER
    • Die Gesamtversicherungslast beträgt 6.042,50 Euro, pro Kilometer 3,89 Cent

    • DIESEL
    • Mit der deutlich besseren Gesamtkilometerleistung kompensiert der Diesel auch die höheren Versicherungsprämien. Sie kommen mit 3,24 Cent in die Rechnung.

    Zusammenfassend:KFZ Versicherung pro Kilometer
    Benzin 3,89 Euro
    Diesel 3,24 Euro
  • Inspektionen, Reparaturen, Reifen
  • Die zweijährig fällige Hauptuntersuchung inkl. AU wird von TÜV, Dekra, GTÜ und KÜS zu unterschiedlichen Tarifen angeboten, die sich im Mittel um 85 Euro bewegen.
    Bei 13,5 Jahren Nutzungszeit werden diese Inspektionen sechsmal fällig, kosten also insgesamt 510 Euro.

    Als Kostenfaktor für Reparaturen gelten in der Kfz-Branche 20 % des Neupreises als Standard.
    Damit müssen sich Benziner auf eine Gesamtsumme von 5.140 Euro einstellen, Dieselfahrzeuge auf 5.540 Euro.

    Bei den Verschleißteilen rechnen die Kfz-Experten generell mit 250 Euro im Jahr, so dass sich über 13,5 Jahre 3.375 Euro ansammeln.

    Mag die Rechnung der Kfz-Branche eher werbend denn real gemeint sein – unsere Rechnung will ja ohnehin vom Minimum ausgehen.

    Deswegen unterstellen wir beim Reifen einen Mix aus Marken und Discount, wobei natürlich klar ist, dass es innerhalb eines Reifensatzes keine Produktvielfalt geben soll. Der Diesel braucht über seine Gesamtfahrtstrecke einen Satz Reifen mehr als der Benziner – auf jeweils 70.000 km kommen 200 Euro Reifenkosten.

    Für den Benziner stehen in diesem Bereich also Gesamtkosten von 9.425 Euro an, für den Diesel 10.025 Euro.
    Entsprechend kommen auf die Kilometerkosten beim

    • BENZINER
    • 6,07 Cent

    • DIESEL
    • 3,59 Cent

    Zusammenfassend:Inspektion, Reparatur & Kosten pro Kilometer
    Benzin 6,07 Euro
    Diesel 3,59 Euro
  • Zusatzkosten
  • Autoschilder, Umweltplakette, Gebühren im Ausland, Parkhäuser, Autowäschen, Autokarten, Navis - ständig warten amtliche Stellen und kommerzielle Anbieter auf Autofahrer, um ihnen Geld abzunehmen. Vieles ist nötig, Wartung und Pflege sowieso, anderes trägt psychologisch zum ganz persönlichen Wohlfühlen des Autofahrers bei. Wie viel Autofahrer in die Ausstattung ihres Wagens stecken, bleibt ihnen schließlich selbst überlassen. An dieser Stelle sind die Grenzen zum Hobby fließend.

    Was als Minimum einzuplanen ist, bewegt sich um den Wert eines Cents auf den Autokilometer.
    Wir erlauben uns, mit dieser unscharfen Menge das Ergebnis zu runden, und dabei sogar noch einen kitzekleinen Nachteil für den Diesel zu produzieren.

    Ergebnis


    Zusammenfassend Kostenvergleich
    Vergleich Benzin Diesel
    Wertverlust 16,56 Cent 9,91 Cent
    Kraftstoff 12,64 Cent 9,91 Cent
    Steuer 1,14 Cent 1,21 Cent
    Versicherung 3,89 Cent 3,24 Cent
    Inspektionen, Reparaturen 6,07 Cent 3,58 Cent
    Sonstiges (Rundungsfaktor) 0,70 Cent 1,05 Cent
    Gesamt 41,00 Cent 29,00 Cent


    Fazit


    Der Diesel ist im Durchschnitt knapp 30 % günstiger. Ab wann lohnt sich also ein Diesel ? Man kann davon ausgehen, dass sich ein Diesel ab circa 10.000 km lohnt.

    Hätten Sie gedacht, dass die Rechnung so deutlich ausfällt?

    Immer vorausgesetzt, dass Sie Ihr Fahrzeug auch „statistisch durchschnittlich“ nutzen.

    Selbst wenn man den Durchschnitt auf die Spitze treibt, und für beide Motorenarten die gemeinsame jährliche mittlere Fahrleistung von 14.200 km ansetzt, bleibt für den Diesel noch ein Plus von rund 7 Cent auf den Kilometer bzw. ein Vorteil von 15 %.

    Was sich als Verhältniszahl etwas trocken anhört, bekommt im wahren Leben greifbare Dimensionen.
    Hinter den verwendeten Durchschnittswerten steht ein finanzielles Volumen von rund 70.000 Euro.

    Da wird der Dieselvorteil in beiden Fällen fünfstellig, oder um die Beispielrechnung konkret abzuschließen:

    Der durchschnittliche Benziner ist über die gesamte Betriebszeit 21.000 Euro teurer als ein durchschnittlicher Diesel.



    Dafür kann man sich schon wieder einen Zweitwagen kaufen.
    Aber Vorsicht! Je weniger Sie ein Auto fahren, desto unrentabler wird es in den Kosten pro Kilometer – gerade ein Diesel!


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