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Frankiermaschinen aufladen aber wie?

Vor allem Firmen, die täglich größere Mengen an Post versenden, greifen auf die Frankiermaschine zurück. Dieses sehr nützliche Gerät ist dabei keine moderne Erfindung, sondern wird bereits seit über 80 Jahren genutzt. Während das Frankieren noch vor einiger Zeit mechanisch ausgeführt wurde, läuft das Wiegen und Stempeln der Post mit dem passenden Porto ganz automatisch und digital ab. Für die meisten Unternehmen gehört eine hochwertige und leistungsfähige Frankiermaschine zur standardisierten Optimierung interner Betriebsabläufe.

Frankiermaschine aufladen aber wie?

Während es in der Vergangenheit noch nötig gewesen ist, die Frankiermaschine direkt zur Post zu bringen und diese dort mit einem Guthaben aufladen zu lassen, erfolgt das Aufladen der Frankiermaschine heutzutage, wie fast nicht anders zu erwarten, üblicherweise über das Internet – und das unabhängig von Hersteller oder Modell.

Frankiermaschine aufladen aber wie?Neue Frankiermaschinen sind im Regelfall mit einem Modem ausgestattet. Über dieses kann die Verbindung mit dem Hersteller erfolgen, wenn das Gerät an die analoge Telefonbuchse angeschlossen ist. Digital und über das Bedienfeld der Maschine kann der Kunde wählen, in welcher Höhe das Guthaben aufgeladen werden soll. Selbstverständlich stehen auch noch andere Möglichkeiten zur Verfügung, die Frankiermaschine mit ausreichend Porto auszustatten.

Auch eine telefonische Aufladung ist noch immer möglich. Dazu liegt dem Gerät eine Telefonnummer bei. Diese kann nach Belieben angerufen werden. Sobald die Verbindung zu einem Mitarbeiter des Datenzentrums besteht, wird dieser nach der Artikel- oder Produktnummer des Geräts fragen. Diese sollte daher immer griffbereit liegen. Zudem ist es in den meisten Fällen notwendig, dem Mitarbeiter die eigene Kundennummer mitzuteilen.

Diese beiden Angaben schließen eine Verwechslung und eine etwaige Buchung an das falsche Endgerät aus. Nachdem der gewünschte Betrag übermittelt wurde, veranlasst der Mitarbeiter die Überweisung über das Modem der Frankiermaschine. Dieser Vorgang dauert an sich nur wenige Sekunden.

Doch damit nicht genug der Möglichkeiten. Oftmals sind Frankiermaschinen mit Telefonen verbunden. Über die Tastatur des Telefons kann über ein herstellerabhängiges Menü Guthaben auf die Frankiermaschine geladen werden. Auch diese Methode kostet dem Nutzer nur wenig Zeit und Aufwand.

Transaktionskosten beachten

Üblicherweise verlangen die Herstellerfür das Aufladen der Frankiermaschinen Gebühren. Welcher Verrechnungssatz hier angewandt wird, unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Oftmals fallen zusätzliche Gebühren je getätigter Transaktion an. Auch monatliche Grundbeträge sind keine Seltenheit.

Der durchschnittliche Preis für eine Monatsgebühr liegt übrigens bei ungefähr 12 Euro. Neben der eigentlichen Kosten für das Porto müssen demnach diese Zusatzkosten bedacht werden. Dabei spielen selbstverständlich nicht nur die Transaktionsgebühren eine Rolle, sondern auch der Postverkehr, der täglich abgewickelt werden soll.

Postformate und die Gewichte der Sendungen müssen dabei ebenfalls bedacht werden, wie auch die Notwendigkeit der Frankiermaschine. Grundsätzlich gilt, dass die Anschaffung einer Frankiermaschine bereits ab zehn täglichen Sendungen im Postausgang als lohnend bezeichnet werden darf.

Auf die Zertifizierung achten

Damit eine Frankiermaschine auch genutzt werden kann, muss diese von der Deutschen Post zertifiziert werden. Als Gütesiegel gilt hier das „Frankit“ – Logo, mit welchem alle zulässigen Frankiermaschinen ausgestattet sind.

Maschinen mit diesem Emblem garantieren eine hohe Druckqualität sowie seriöse Kommunikationswege. Für Frankiermaschinen gibt es eine ganze Reihe namhafter Hersteller. Grundsätzlich müssen Frankiermaschinen auch nicht gekauft werden. Viele Unternehmen bieten auch Geräte an, die gemietet werden können.

Wurde eine neue Frankiermaschine von einem Hersteller erworben, so wird der Originalauftrag in Kopie an die Deutsche Post übermittelt. Diese fertigt den Rahmenvertrag für die Nutzung des Geräts sowie die Zahlungskonditionen für das Porto an.

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