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Frankiermaschinen Preise

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Benötigen Sie erst noch generellere Informationen zu Frankiermaschinen?

Wie bei Bürogeräten üblich, ist die Auswahl der erhältlichen Frankiermaschinen-Modelle groß. Das Gute jedoch: Die Anzahl der verfügbaren Hersteller ist relativ gering, da Frankiermaschinen innerhalb von Deutschland von der Deutschen Post zugelassen sein müssen. Dadurch wird die Gesamtzahl der zur Auswahl stehenden Modelle natürlich stark eingeschränkt. Für eine grundsätzliche Orientierung, welchen Anbieter man wählen sollte, ist ein Überblick zu den Produktlinien hilfreich. Die Hersteller setzen unterschiedliche Schwerpunkte und kommen damit den speziellen Bedürfnissen von Unternehmen entgegen. Die Deutsche Post arbeitet mit den folgenden Herstellern zusammen:

Frama Deutschland GmbH: Frankiermaschinen Preise bei Frama
Der Schweizer Hersteller ist seit 1970 am Markt und inzwischen zu einer internationalen Gruppe heran gewachsen. Die Marke besticht mit individuellen Lösungen für differenzierte Anforderungen. Deswegen ist der Frankiermaschinen Preis bei Frama immer an der Einzellösung orientiert. Im Standardprogramm Matrix-Reihe werden nur drei Modelle angeboten, die für die untere und mittlere Leistungsklasse ausgelegt sind.

Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH
Francotyp Postalia, der deutsche Marktführer, ist wiederum in der Leistungsklasse 2 besonders stark aufgestellt. Hier setzt man auf ein modulares System, dass mit den Anforderungen eines Unternehmens wachsen kann. Die drei Grundtypen der Ultimail-Serie gehen nahtlos in den Hochleistungsbereich über. Gemeinsam mit den beiden Centormail-Modellen decken sie jede Variante zwischen 2.700 und 9.000 Frankierungen in der Stunde ab. Ein sehr günstiges Modell ist die ausgereifte Optimail mit 1.800 Frankierungen in der Stunde, das noch zur Leistungsklasse 1 gehört und unter 1.000 Euro zu haben ist.

Neopost GmbH & Co. KG: Preise für Frankiermaschinen bei Neopost
Neopost, hervorgegangen aus der traditionsreichen Stielow Frankiermaschinen AG, ist ein europäischer Marktführer, dessen aktuelle Produktlinie deutlich anders aufgestellt ist. Hier sind die Varianten in den einzelnen Leistungsklassen umfangreicher, wobei die Leistungsklasse für den Einstieg und die Hochleistungsklasse im Vordergrund stehen. Die beiden Modelle in der Leistungsklasse 2 bilden faktisch die Fortführung der voll ausgereizten unteren Leistungsklasse bzw. die Hinführung zur oberen Leistungsklasse. Hier sind auch die Preise für Frankiermaschinen bei Neopost am günstigsten.

Pitney Bowes Deutschland GmbH: Frankiermaschinen Preise bei Pitney Bowes
Das US-Unternehmen Pitney Bowes brachte 1920 die ersten Frankiermaschinen auf den Markt und ist durch stete Innovation bis heute Weltmarktführer geblieben. 2010 stellte Pitney Bowes das derzeit schnellste Frankiersystem der Welt vor. Die DM Infinity schafft bis zu 18.000 Frankierungen pro Stunde und in der gleichen Zeit eine reine Druckleistung von 22.000 Kuverts. Entsprechend hoch sind auch die Frankiermaschinenpreise.

Aber die Technologie von Pitney Bowes ist nicht nur für den Hochleistungsbereich da. Schon das kleine DM 50i für 410 Euro mit 1.200 Frankierungen als Stundenleistung verfügt über eine integrierte Waage und ist der Einstieg in die digitale Postfrankierung. In der nächsten Stufe mit der doppelten Leistung gibt es bereits die automatische Verschließeinheit. Die DM-Serie steigert die Leistungen und Spezifikationen von Modell zu Modell bis auf 260 Frankierungen in der Minute, bezieht auch halbautomatische Zuführungen mit ein oder bietet unterschiedliche Wiegekapazitäten oder Durchlassstärken an. Die Grenzen zwischen den einzelnen Leistungsklassen werden fließend.

Telefrank GmbH: Preise für Frankiermaschinen bei TeleFrank
Telefrank ist ein IT-Unternehmen, dessen Frankiermaschinen sich in der Gestaltung, bei der Briefzuführung oder der durch die Farbbandkassettentechnik von den Produkten der traditionellen Hersteller abheben. Für die ausschließlich in Deutschland hergestellten Geräte zahlt man nicht nur etwas mehr, man ist auch an die technischen Details und den Service des Anbieters gebunden.

Welche Frankiermaschine für Sie die richtige ist, richtet sich vor allem nach Ihrem Frankiervolumen, also der Menge der Postsendungen, die täglich oder monatlich in Ihrem Unternehmen freigestempelt werden. Gleich danach spielen Zusatzfunktionen (automatische Briefzufuhr, dynamische Waage zur automatischen Portoberechnung, Sicherheitsfunktionen etc.) eine Rolle. Auch die Schnelligkeit der Maschine ist ein Kriterium, dass sich natürlich auch auf den Preis der Frankiermaschine auswirkt.

Generell können die neuern, digitalen Frankiermaschinen nach der Deutschen Post in vier unterschiedliche Leistungsklassen eingeteilt werden:

Leistungsklasse 1.1: bis 2.000 Sendungen pro Stunde (Einzelanlage)
Leistungsklasse 1.2: bis 2.000 Sendungen pro Stunde (Durchläufermodell)
Leistungsklasse 2: 2.001 bis 7.000 Sendungen pro Stunde
Leistungsklasse 3: ab 7.000 Sendungen pro Stunde

Die Leistungsklasse bestimmt des Weiteren, welche Zusatzfunktionen bereits standardgemäß in der Maschine integriert sind, wie viele Briefe in der Stunde frankiert werden können, welche Briefformate sie unterstützen etc. Generell starten kleinere Frankiermaschinen, die ein Frankiervolumen von bis zu 50 Sendungen pro Tag bewältigen können bei ca. 500 Euro. Nach oben hin ist die Grenze – wie bei so vielen Büromaschinen (wie Kopierern etc.) zwar nicht offen, aber doch sehr hoch gesteckt. Für wirklich große Frankiermaschinen, die Mengen wie bis zu 260 Sendungen in der Minute bewältigen können, dürfen Unternehmen auch gut und gerne mehrere tausende Euro bezahlen.

Ähnlich wie bei Fotokopierern können auch für Frankiermaschinen Wartungsverträge abgeschlossen werden. Somit kann garantiert werden, dass Schäden nicht auftreten sollten und dass bei möglichen Ausfällen ein Techniker schnell vor Ort ist. Service- und Wartungsverträge bieten sich vor allem für größere Unternehmen an, in denen täglich große Mengen Postensendungen frankiert werden. Serviceverträge beinhalten – im Unterschied zu Wartungsverträgen – feste Konditionen mit dem Hersteller über die Lieferung und Preise für Materialkosten und Zusatzleistungen.