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GPS Ortung für Betonmischer

Bild von Andrea Haaser
Andrea Haaser

Überall, wo gebaut wird, steht auch ein Mischer. Die Aufbereitung des Binde- oder Gussmaterials ist faktisch das Herzstück einer Baustelle. Betonmischer sind dabei die sensibleren Teile. Denn sie stellen eine genau definierte Qualität her, die später als Bestandteil des Baukörpers den Anforderungen des Bauherren standhalten muss. Beim Zementmischen für den privaten Häuslebauer sind die Anforderungen nicht ganz so hoch. Aber die ständige Verfügbarkeit des Mischers auf der Baustelle ist für alle wichtig. Um die wichtigen Arbeitsmittel vor Diebstahl zu schützen, versieht man sie am Besten mit eine GPS Tracker. Denn dann kann man die Vorteile der Fahrzeugortungssysteme auch für ein wichtiges Arbeitsgerät nutzen. Ein Anruf aus der Ferne genügt, um sich die Positionsdaten des Betonmischers übermitteln zu lassen bzw. man richtet ein zeitliches Intervall ein, innerhalb dessen die Meldung automatisch übersandt wird. Der GPS Tracker liegt immer im Einstrahlungsbereich von mindestens drei Satelliten, die seine Position im Raum bis auf 5 Meter genau ermitteln können. Bewegt sich das Objekt aus einem definierten Raum heraus oder in einer Zeit, in der Stillstand festgelegt ist, alarmieren die Fahrzeugortungssysteme den Eigner. Auf wenig gesicherten Baustellen sind Betonmischer damit bestens geschützt. Selbst nachts vor dem eigenen Haus ist es vielen Bauherren schon passiert, das Arbeitsmittel verschwunden sind. Denn selbst gebrauchte Zementmischer stellen immer noch einen Wert von mehreren Hundert Euro dar. Verleihfirmen von Betonmischern sind gut beraten, für ihre mobilen Werte GPS Tracker einzusetzen.

LKW Überwachungssysteme für Fahrmischer

Noch wichtiger wird der Schutz, wenn Fahrmischer eingesetzt werden. Denn diese Spezialfahrzeuge sind natürlich unvergleichlich teurer als Einzelgeräte und müssen auch effizient eingesetzt werden. Hier kommen alle Funktionen der Fahrzeugortung zum Tragen. Denn die stete Transportkette der Fahrzeuge darf nicht unterbrochen werden. Mit der Kontrolle durch GPS Tracker und die damit verbundenen Fahrzeugüberwachungssysteme kann der zeitliche Ablauf genau kontrolliert werden. Sich abzeichnende Verzögerungen können so im Ansatz erkannt und ausgeglichen werden, und nicht erst, wenn die Betonmischungen auf der Baustelle ausbleiben. Die Fahrzeugortungssysteme übermitteln nicht nur die aktuellen Daten, sondern speichern sie auch. So stehen für jeden Einsatztag genaue Dokumentastionen zur Verfügung, die als Nachweis gegenüber Kunden und Auftraggebern dienen. Sie können auch betriebsintern für den Nachweis von Arbeitszeiten oder die Analyse der Auslastung einer LKW Flotte genutzt werden. Verbleiben die Fahrzeuge auf der Baustelle oder sind die Sicherungen am eigenen Standort nicht ausreichend, erfüllen Fahrzeugortungssysteme natürlich auch die Schutzfunktion im Stillstand. Ein Alarm kann bereits ausgelöst werden, wenn eine nicht autorisierte Person das Fahrzeug führen will. GPS Tracker sind darüber hinaus auch auf bestimmte Areale und Zeiten programmierbar. Die Kosten für einfache LKW Überwachungssysteme liegen zwischen 100 Euro und 200 Euro.

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