Bei Hornhautverkrümmung gibt es mehrere Methoden der Heilbehandlung oder des operativen Eingriffs. Wer das Übel grundlegend beseitigen will, lässt sich am Besten mit einem Augenlaser behandeln. Das Lasik Verfahren mit hoher Erfolgsquote und wenig Belastung für den Patienten, kann hier generelle Abhilfe schaffen. Aber oft sind die Betroffenen gar nicht in Lage, ihre Fehlsichtigkeit real einzuschätzen. Ganz einfach – es fehlt der Vergleich. Die Fehlentwicklung nimmt unmerklich zu und wird ab einem gewissen Stadium als „natürlicher Verschleiß“ gewertet – eine Einschätzung, die einen Patienten mit Hornhautverkrümmung viel Lebensqualität kostet. Der einfache Weg in die nächste Augenklinik könnte ihm das ersparen.
Augenlaser bei Astigmatismus
Astigmatismus, wie die Hornhautverkrümmung in der Fachmedizin heißt, ist für den, der die Fehlsichtigkeit hat, gar nicht so leicht erkennbar, wie ein Außenstehender meinen möchte. Ist das Problem noch nicht so weit ausgebildet, übernimmt nämlich das Gehirn eine ausgleichende Funktion und versucht, die unterschiedliche Bündelung der Lichtstrahlen in ein Bild zu kombinieren. Lässt sich die Sehschärfe mit einem Auge besser erreichen, wird automatisch der Seheindruck des zweiten Auges unterdrückt. Das hat zur Folge, dass sich zur Stabsichtigkeit auch noch die Schwachsichtigkeit dieses Auges hinzu gesellt. Eine Nichtbehandlung verschlimmert die Situation immer weiter. Die Behandlung mit dem Lasik Verfahren in einer Augenklinik dagegen kann das ganze Problem auf Dauer beseitigen.
In einer Augenklinik die Symptome erkennen
Um überhaupt auf den Einsatz von Augenlaser zu kommen, muss der Patient die Symptome ernst nehmen. Zwar sieht er Gegenstände unscharf oder verzerrt und mit verschwimmenden Kanten. Aber so lange, wie sich alles noch erkennen lässt, sehen die meisten Betroffenen keinen Handlungsbedarf. Automatisch versuchen sie, den Ausfall in der Sinneswahrnehmung durch Substitution auszugleichen. Dem liegt wiederum ist die Fähigkeit des Gehirns zugrunde, Zusammenhänge bildhaft abzuspeichern und die fehlenden Teile in der Wahrnehmung durch vorhandene „Vorräte“ aufzustocken – eine Wahrnehmungsweise, die leicht zu fatalen Irrtümern führen kann. Spätestens wenn sich zu den peinlichen Fehlleistungen Kopfschmerzen und Augenschmerzen gesellen, oder das Sehen am Morgen leichter fällt als am Abend, sollte man an Augenlaser denken. Die Symptome in einer Augenklinik überprüfen zu lassen, ist der erste Schritt. Ob die Fehlsichtigkeit mit dem Lasik Verfahren zu beheben ist, kann man in einer kostenlosen Eignungsuntersuchung klären.
Lasik Verfahren für klares Sehen
Erst beim Sehtest in der Augenklinik bemerken die Betroffenen, mit welchen Einbußen sie bisher gelebt haben. Viele sind richtiggehend geschockt, weil sie sich dieses Ausmaß nicht hätten vorstellen können. Nach wissenschaftlichen Angaben betrifft dieses Phänomen ca. 20 % der deutschen Bevölkerung. Umso verständlicher, dass sich Menschen, die sich bisher nur wenig beeinträchtigt fühlten, angesichts der möglichen Sehstärke eine Augenlaser Behandlung wünschen. Mit dem Lasik Verfahren steht dafür auch eine schmerzfreie, schnell helfende und problemfreie Behandlung zur Verfügung.



