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Internetshop kaufen - Preise

Wer einen Online-Shop plant, aber ihn nicht selbst erstellen (lassen) möchte, kann den kompletten Internetshop kaufen. Dies ist zum einen - angepasst an eine eigene Idee - zumindest rein technisch möglich. Hierzu findet man in einer einfachen Variante schon Preise ab 49,- € für den Erwerb eines Onlineshops. Dafür erhält man die benötigte Software inklusive Lizenz, hat ein festgelegte Design und begrenzte Möglichkeiten. Mit diesen Standard-Angeboten kann man dann zum Beispiel nur begrenzt Artikel einstellen. Andere Preise bewegen sich zwischen 150,- bis 1000,- €, während man zu Preisen ab ca 49,- € monatlich einen (mitunter sogar umfangreicheren) Internetshop auch mieten.

Bereits etablierte und in den Markt eingeführte Internetshops kann man auf diese Weise kaufen. Schon immer wurden Firmen verkauft, heutzutage sind es in diesem Online-Geschäfte oder sogenannte Webshops. Die Angebote hierfür sind natürlich individuell und richten sich klar nach den (nachgewiesenen) Möglichkeiten, die der Shop bietet. Viele Anbieter verkaufen den Shop gleich inklusive ihrer Restlagerbestände, die offerierten Preise liegen bisweilen unter denen der Waren (zum Beispiel sind Waren für 12.000,- € vorhanden, das Gesamtpaket inklusive Internetshop wird aber schon für 10.000,- € verkauft).

Was sollte man beim Kauf eines Onlineshops beachten?

Wenn man einen Internetshop kaufen möchte, sollte man auf folgende Kennzahlen achten:

1. Welche nachgewiesenen Umsätze und Gewinne - und welche Zuwächse - wurden in den letzten Monaten erzielt? Auf eine Auflistung von Jahresumsätzen wie etwa beim klassischen Firmen-Übernahme-Geschäft kann man dabei nicht abzielen, dazu ist das Internet zu schnelllebig. Außerdem sollte man bei der Analyse dieses Punktes beachten, dass das Geschäft nicht allein vom Internetshop abhängt, sondern zum Beispiel auch vom Sortiment und den zur Verfügung stehenden Werbemaßnahmen.

2. Die Platzierung des Shops in den einschlägigen Suchmaschinen. Hier kann man natürlich nach Übernahme des Webshops durch eine zusätzliche Suchmaschinenoptimierung nachhelfen.

3. Registrierte Kunden

4. Zahl der Stammkunden

5. Zahl und Art der Geschäftspartner im In- und Ausland

6. Der vorhandene Lagerbestand (Auch wenn man für diesen zusätzlich bezahlt, denn man möchte ja sofort anfangen, die Waren und Artikel zu verkaufen.)

7. Know How

8. Implementierung von Bezahlsystemen. Standard sind PayPal, Bankeinzug, Kreditkarte und Vorkasse. Die Neuimplementierung eines zusätzlichen Bezahlsystems ist nicht unaufwändig.

9. In wie vielen Sprachen ist der Shop angelegt?

10. Ist der Shop weiter ausbaufähig, zum Beispiel für Großhandel und weitere Sprachen? Vergleicht man die Kosten für die Neuerstellung eines Webshops (ab ~300,- € in der kleinsten Variante) mit den Verkaufangeboten, so wird klar, dass der Verkäufer zumindest seine Ausgangsinvestition zurück haben möchte. Zusätzlich ist ein Aufschlag für das angesammelte Know-how völlig legitim, denn wer mit dem Shop eine Weile gearbeitet hat, konnte sich in gewisse Richtungen spezialisieren und hat festgestellt, welche Waren sich gut verkaufen und welche nicht. Sie müssen also kein Lehrgeld mehr bezahlen. Andererseits muss man nicht unbedingt mit Aufschlägen rechnen, da die Gründe, ein Geschäft (auch ein relativ gut gehendes) aufzugeben, sehr vielfältig und häufig sehr persönlich sind. Hier kann man also durchaus so manches Schnäppchen machen.

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