Was macht einen Kaffeevollautomaten aus? Er ist einfach auf Knopfdruck zu bedienen und nach eventuellen Voreinstellungen bezüglich Mahlgrad und Wassertemperatur werden Kaffeebohnen frisch gemahlen, in die Brühgruppe geleitet und dort von erhitztem Wasser durchströhmt. Je nach gewähltem Endprodukt wird noch Milch aufgeschäumt und dem Getränk zugeführt, so dass die Tasse im Endergebnis mit Espresso, Cappuccino, Latte macciato oder einer anderen Kaffeespezialität befüllt wird.
Patentierte Funktionen der Jura-Kaffeevollautomaten
Kaffeevollautomaten von Jura für Unternehmen haben neben diesen Basisfunktionen einige Sonderfunktionen. Die meisten Maschinen verfügen über ein „Intelligentes Vorbrühsystem“ (I.P.B.A.S.©). Durch das patentierte System erreicht das Wasser seine Endtemperatur, bevor es mit dem Kaffeepulver in Kontakt kommt. Dadurch soll eine besonders glatte sowie zarte Crema und ein optimaler Geschmack entstehen. Auch die Erstellung des Cappuccinos hat Jura sich patentieren lassen: Mit der Auto-Cappuccino-Funktion erhält man auf Knopfdruck den beliebten italienischen Kaffee mit Milchschaum, ohne die Tasse verschieben zu müssen.
Jeder Jura-Kaffeevollautomat hat zudem integrierte Spül- und Reinigungsprogramme; hier wird bei 80 Grad der Weg von der patentierten Brühgruppe bis zum Auslauf gereinigt. Auch die Entkalkung findet auf Knopfdruck statt. Für Kaffeegenießer warten gleich mehrere Jura Kaffeevollautomaten Modelle mit einigen Vorzügen für Unternehmen und Privatverbraucher auf.
Impressa X9 von Jura für hohe Ansprüche
Die Modelle der Reihe Impressa X9 verfügen über zwei Hochleistungs-Präzisionsmahlwerke. In die separaten Bohnenbehälter können verschiedene Bohnensorten gefüllt werden. Mittels Knopfdruck lassen sich die Kaffeestärke, Wassermenge und Temperatur individuell einstellen. Durch die Bedienung wird der Nutzer interaktiv mit Bild und Ton geführt – jeder Schritt wird erklärt.
Auf zwölf Tasten lassen sich individuelle Kaffeespezialitäten fest zuordnen; insgesamt kann man aber über 20 programmieren. Für Unternehmen besonders wichtig sind die Tassenzähler, um einen Überblick über den Verbrauch zu erlangen; die Möglichkeit, den Kaffeevollautomaten an verschiedene Abrechnungssysteme anzubinden, der Festwasseranschluss sowie die Leistungsfähigkeit von 100 Tassen am Tag. Eine Jura-Kaffeevollautomat der Reihe X9 ist ab zirka 4.000 Euro zu erstehen.
Modelle XS für mittlere Betriebe
Die beiden Modelle Impressa XS90 und XS95 One Touch sind vor allem für Betriebe geeignet, die bis zu 60 Tassen am Tag einplanen. Die Modell bieten zwölf verschiedene Kaffeegetränke auf Knopfdruck. Latte Macchiato, Milchkaffee oder Espresso werden erstellt, ohne dass der Nutzer seine Tasse verschieben muss. Diese Kaffeevollautomaten von Jura verfügen über einen Energie-Spar-Modus, bei dem das Gerät bis zu 40 Prozent Energie spart. Es kann so programmiert werden, dass es nach einer bestimmten Zeit in den Standbymodus schaltet, so dass auch Energie gespart wird, wenn die Mitarbeiter zum Wochenende vergessen, den Kaffeevollautomaten auszuschalten. XS90 und XS 95 lassen sich ebenfalls an Abrechnungsschnittstellen anschließen. Die Modelle sind ab 1.400 Euro erhältlich.
Testsieger F50 für kleine Unternehmen
Sind nur 30 Tassen pro Tag einkalkuliert, ist eventuell die Impressa F50 der passende Jura-Kaffeevollautomat. 2004 wurde diese Maschine mit der Gesamtnote „gut“ von Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt und ist bereits ab zirka 900 Euro im Handel erhältlich. Aber auch größere Kaffeevollautomaten für über 100 Tassen finden Sie im Sortiment unserer Anbieter. Führen Sie dazu hier einen Vergleich von Kaffeevollautomaten Anbietern von Automaten für über 100 Tassen täglich durch.
Dass sich die Investition in einen Kaffeevollautomaten nicht nur privat, sondern auch für Unternehmen und Firmen lohnt, haben Statistiken gezeigt. Einer jährlichen Studie des Deutschen Kaffeeverbands zufolge ist Kaffee das beliebteste Getränk der Deutschen und Deutschland eines der Top-Kaffeeländer mit dem höchsten Pro-Kopf-Konsum für Kaffee im internationalen Vergleich.
Pro-Kopf-Verbrauch an Rohkaffee im Ländervergleich 2009
Luxemburg: 27,4 kg
Finnland: 11,9 kg
Norwegen: 8,9 kg
Schweiz: 7,6 kg
Dänemark: 7,4 kg
Schweden: 7,4 kg
Deutschland: 6,4 kg
Slowenien: 5,9 kg
Italien: 5,8 kg
Frankreich: 5,5 kg
Quelle: Kaffeeverband.de/presse/zahlen-daten-fakten/



