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Navigationsgeräte im Test 2013

Jeder zweite Autofahrer in Deutschland besitzt im Jahr 2013 ein Navigationsgerät. Dies ist sicherlich eine beeindruckende Zahl. Und dennoch: Noch vor gar nicht allzu langer Zeit sind die meisten noch mit riesigen Landkarten durch die deutschen Straßen gefahren und haben verzweifelt nach den richtigen Abzweigungen und Wegen gesucht, um ihr Ziel zu erreichen.

Navigationsgeräte im Test 2013Navigationsgeräte erleichtern das Leben des Autofahrers dahingehend ungemein. Nur wenige Klicks sind notwendig und das kleine Gerät navigiert einen zielsicher durch Deutschlands Straßen. Doch kaum hat sich das Navi bei den meisten Autofahrern durchgesetzt, da droht es auch bereits wieder vom Markt zu verschwinden.

Denn Smartphones und Tablets mit Navigations-Funktionen machen dem Navi zunehmend Konkurrenz. Folge hiervon ist vor allem der große Preisnachlass. Ein Grund mehr, einen genaueren Blick auf die aktuell günstigsten und leistungsstärksten Navigationsgeräte auf dem Markt zu werfen.

Die Vorteile klassischer Navigationsgeräte im Test 2013

Im Gegensatz zu Smartphones oder Tablets wurden Navigationsgeräte ausschließlich für den Einsatz im Straßenverkehr konzipiert. Dementsprechend weisen sie auch nur die Funktionen auf, die wirklich notwendig sind, um den kürzesten Weg von einem Ort zum anderen zu finden. Dies erleichtert vor allem die Bedienung des Geräts.

Auch die so beliebte POI-Funktion kann häufig nur bei klassischen Navigationsgeräten vorgefunden werden. Diese weist den Fahrer auf interessante Punkte auf der Wegstrecke hin, so zum Beispiel auf Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Übernachtungsmöglichkeiten. Weiterhin sind Navigationsgeräte mit einem weitaus besseren Kartenmaterial ausgestattet, welches bei Belieben auch auf andere Ortschaften erweitert werden kann. Oftmals lässt sich dies ganz einfach per Online-Update ausführen.

Diese Möglichkeit gibt es bei mobilen Navigationssystemen häufig nicht. Haben die Programmierer erst einmal ihre Navigations-App an den Mann gebracht, bleiben Neuerungen für gewöhnlich aus. Der jedoch wohl wichtigste Aspekt ist, dass Navigationsgeräte auch während der Fahrt bedient werden dürfen. Da es sich bei Smartphones noch immer um Mobiltelefone handelt, ist eine Bedienung dieser Geräte beim Fahren eines Automobils noch immer eine Ordnungswidrigkeit und wird mit einem Bußgeld belegt. Zu guter Letzt bleibt der Fakt, dass die wachsende Konkurrenz auf dem Markt zu rapiden Preisnachlässen klassischer Navigationsgeräte beigetragen hat.

Klassische Navigationsgeräte – die Preis-Leistung Testsieger 2013

Derzeit nahezu konkurrenzlos bleibt das Tomtom Via 135 M Europe Traffic. Dieses Gerät ist mit durchschnittlich 190 Euro zwar nicht das günstigste Modell, weist dafür jedoch ein zeitlich unbeschränktes Kartenabonnement auf.

Die Möglichkeit der Sprachsteuerung erleichtert zudem die Bedienung. Ein gut strukturiertes Display und verlässliche Ansagen und Anzeigen runden das Profil dieses Navigationsgerätes ab. Ebenfalls von TomTom ist das Via 130 M Europe Traffic. Mit circa 170 Euro ist es auch etwas billiger als das erste Modell. Einziger Nachteil hierbei: der Akku hält nicht ganz so lange wie beim 135 M. Ansonsten ist mit dem gleichen Funktionsumfang zu rechnen.

Navü GarminEine etwas teurere Alternative ist das Garmin nüvi 2585TV. Mit ungefähr 250 Euro muss der Fahrzeughalter schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Hinzu kommen Gebühren für diverse Kartenmaterialien. Dennoch kann dieses Gerät durch eine sehr genaue Navigation überzeugen. Die zusätzliche Möglichkeit, Fernsehen und Radio zu empfangen, mag für manche jedoch das Geld wert sein.

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