Portomaschinen erledigen die Freimachung von Postsendungen auf automatisiertem Wege. Es werden keine Briefmarken aufgeklebt, sondern Wertstempel aufgedruckt oder ein maschinenlesbarer Code. Jedes Gerät verfügt über ein Guthaben, das telefonisch nachgeladen werden kann. So ist jeder Postwert auch jederzeit verfügbar. Portomaschinen dokumentieren mit ihrem Zählwerk die gesamte Postbearbeitung. Sie erleichtern so die genaue Buchführung und Abrechnung.
Die Unterschiede liegen in der Frankierleistung und der dafür notwendigen Ausstattung. Ein Portomaschinen Vergleich muss immer gleiche Leistungsklassen beachten.
Portomaschinen Vergleich: Leistungsklassen
Für Portomaschinen gibt es drei Leistungsklassen, innerhalb derer meinen Portomaschinen Vergleich duchführen kann, je nach eigenem Postaukommen. Die einfachen Geräte in der Leistungsklasse 1 erledigen zwischen 900 und 2.000 Sendungen pro Stunde. Dabei gelten die Geräte im unteren Leistungsbereich als Einsteigermodelle, die oft auch preiswert zu haben sind. Der Anschaffungspreis ist in dieser Leistungsklasse mit 500 bis 1.000 Euro aber generell nicht besonders hoch. Für den Portomaschinen Vergleich ist das benötigte Postaufkommen entscheidend. Wenn ein kleines Unternehmen täglich nur 30 Sendungen abgibt, reicht auch ein kleines Gerät für 350 Euro gut aus.
In der Leistungsklasse 2 sind die Leistungsvolumen schon unterschiedlicher. Hier gibt es 2.500 bis 7.000 Durchläufe pro Stunde. Entsprechend kosten diese Geräte auch mehr. Man muss mit 1.500 Euro und 4.000 Euro rechnen, im oberen Leistungsbereich können die Kosten auch weit über diesen Preis hinausgehen.
Die Hochleistungssysteme mit 7.000 bis 20.000 Frankierungen in der Stunde entfallen für einen allgemeinen Portomaschinen Vergleich, da diese Lösungen meist speziell auf den Kunden zugeschnitten sind.
Portomaschinen Vergleich – das Zubehör
Je höher das Leistungsvolumen ist, desto wichtiger wird die Rolle es Zubehörs, die dann in den Portomaschinen Vergleich eingehen muss. Die meisten Geräte funktionieren auf Inkjet-Basis und so sind die Preise für Tintenpatronen bzw. deren Ergiebigkeit ein wesentlicher Vergleichsfaktor. Sie können bis zu 100 Euro kosten, bei einem anderen Anbieter aber auch bis zu 50 % billiger sein.
Hier muss man Anschaffungskosten gegen Verbrauchskosten abwägen. Wenn sich im Portomaschinen Vergleich herausstellt, dass durch die langfristige Nutzung des Gerätes eine bedeutende Ersparnis im Zubehör möglich ist, kann diese die Differenz im Verkaufspreis durchaus aufwiegen. Deswegen sollte der Interessent für einen Portomaschinen Vergleich sein reales Aufkommen genau definieren.
Nicht nur die Drucktechnik, sondern auch die Fragen der Wartung und Pflege sind mit unterschiedlichen Anforderungen verbunden.
Portomaschinen Vergleich: Die Funktionen
Auch die Zusatzfunktionen spielen natürlich eine Rolle im Portomaschinen Vergleich. Ist eine digitale Waage integriert oder kann man sie nur als zusätzliche Option erhalten, in welchen Formaten ist der Versand möglich und wie ist die Durchlassstärke des Geräts – das sind Fragen, die der Interessent im Portomaschinen Vergleich nach seinen Anforderungen beantworten muss. In der Druckqualität lassen sich kaum Unterschiede ausmachen. Sie garantiert in der Regel immer ein seriöses Erscheinungsbild und bietet neben dem Frankierstempel noch andere Aufdruckmöglichkeiten an. Für Unternehmen, die Wert auf Werbung legen, ist daher noch die Anzahl der Druckspeicher interessant.



