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PPC Kampagnen erstellen - Suchmaschinenmarketing Google

Was sind PPC Kampagnen?

PPC heißt in der Werbesprache "Pay per Click", was bedeutet, dass man als Webseitenbetreiber eine Internetwerbung genau dann bezahlt, wenn jemand darauf geklickt hat. Eine andere Variante wäre das Bezahlen von Einblendungen. PPC-Werbung erscheint im Vergleich mit anderen Werbemaßnahmen meist viel teurer, wenn man jedoch überlegt, auf welche Weise PPC Kampagnen die Reichweite einer Webseite steigern können, erscheint diese als sinnvolle Lösung. Denn nur der Suchende, der wirklich auf die Werbung geklickt hat und damit zur beworbenen Website weitergeleitet wurde, konnte etwas von dem hier angeführten Angebot erfahren und kann damit zu einem potentiellen Kunden werden.

PPC Kampagnen erstellen - Die Vorteile

Wenn man mittels Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing alles getan hat, um seine Seite zu optimieren und in den Suchergebnissen so weit wie möglich vorn zu erscheinen, was mit relativ geringen Kosten verbunden ist (wenige hundert Euro), kann man für dauerhaften Werbeerfolg zusätzlich PPC Kampagnen erstellen. Es gibt Agenturen, die diese für erstmalig 200,- € anlegen, wobei sie das Adwords-Tool von Google für Ihre Webseite einrichten. Das bedeutet, dass die Agentur die technische Seite des Werbeablaufs inklusive der nachfolgenden Kontrolle arrangiert. Für die Klicks selbst bezahlt man extra. Im Vergleich zur Offline Wirtschaft gleicht dies dem Abschließen eines Werbevertrag mit einem Anzeigenblatt, dem Aushandeln von Rabatten, der Einrichtung einer Faxverbindung und der Optimierung der Werbeabläufe. Google führt den Werbetreibenden auch durch die technische Seite der Erstellung von PPC Kampagnen. Mit dem Adwords-Tool kann so erreicht werden, dass die eigene Anzeige bzw. die eigene Webseite in den Suchergebnissen bei Google weiter oben platziert wird und zwar entsprechend der eigenen Bereitschaft, für die Besucherklicks zu zahlen. Dies können Sie selbst in jeder Minute steuern. Wenn man etwas Geld in eine PPC Kampagne investiert, steht die eigene Seite so lange farbig unterlegt an der ersten Stelle der Suchergebnisse, bis Ihr Konkurrent bereit ist noch mehr für die Platzierung seiner Website zu zahlen.
Aber auch auf andere Weise können PPC Kampagnen erstellt werden, und zwar durch Werbeeinblendungen auf anderen Webseiten, die zur eigenen Thematik passen. Auch diese werden durch Agenturen vermittelt. Sie kosten zum Beispiel 12 Cent pro Klick auf Ihren Link (Mindestgebot).

Schlüsselworte wählen

Zum Erstellen von PPC Kampagnen gehört auch die Auswahl der richtigen Keywords, das heißt die Zusammenstellung treffender und reichweitenstarker Inhalte. Insebsondere für Unternehmer lohnt sich die Ausrichtung von Webseiten auf ansprechende Inhalte, da ihr Geschäft mit der entsprechenden Werbung genug Gewinn abwerfen kann. Wer also durch Zählung der Klicks auf seiner Website festgestellt hat, dass durch eine bestimmte Zahl von Seitenbesuchern ein bestimmter Umsatz generiert wird, sollte PPC-Werbung durchaus in Betracht ziehen und eine oder mehrere PPC Kampagnen erstellen.

Alternativen und Ergänzungen zu PPC Kampagnen

Ein moderner Weg, um Suchmaschinenmarketing zu betreiben, ist der Eintrag in sogenannte "Social Networks". Diese Methode hat sich innerhalb des letzten Jahres stark entwickelt und ist noch längst nicht ausgereizt. Social Networks sind Plattformen wie Facebook, Twitter und viele andere (allein in Deutschland gibt es etwa 150 relevante Social Networks), auf denen sich Menschen mit ähnlichen Interessen finden und Informationen austauschen. Hier kann man etwas Sinnvolles zu seinem Unternehmen schreiben oder schreiben lassen. Diese Einträge und Linkverweise werden von den Suchmaschinen als relevanter Content entdeckt und eingestuft. Es ist hier jedoch mit Fingerspitzengefühl vorzugehen. Die Netzwerke funktionieren wie soziale Netzwerke jenseits der Grenzen des Internets und es sollte im Vorfeld sorgfältig überlegt werden, welche Informationen tatsächlich vielversprechend sind und geteilt werden sollten.