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SEO - Webdesign

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Professionelle Webdesigner vergleichen - 5 Kriterien an dem Sie einen guten Webdesigner erkennen

Den Beruf „Webdesigner“ gibt es bisher nur selten als Ausbildungsrichtung. Meist wird die Tätigkeit unter dem etablierten Begriff „Mediengestalter“ gefasst, wobei es hier natürlich viele Nuancierungen gibt.

Die Theorie hinkt hier dem wahren Leben deutlich hinterher, denn dort gestalten und pflegen Webdesigner Webseites, sind für professionelle Webgestaltung zuständig, entwickeln Logos, setzen Bilder und Animationen ein, basten Online-Spiele, sorgen für benutzerfreundliche Websites und erfüllen alle Ansprüche von Kunden, die sich eine Website erstellen lassen.

Viele Webdesigner kommen gar nicht aus dem grafischen Bereich, sondern von der Programmierung her und beherrschen Skriptsprachen wie JavaScript, kennen die Codierung von Websites oder mehrere Arten von Betriebssystemen. Selbst unter den Webdesignern ist der Status ihrer erforderlichen Fähigkeiten umstritten.

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Professionelle Webgestaltung – Webdesigner plus Programmierer?

Klar ist, dass mit der Bezeichnung „Webdesigner“ das Erscheinungsbild der Website im Vordergrund steht. Wenn sich Kunden aber eine Website erstellen lassen, erwarten sie zu Recht, dass auch alles funktioniert. Insofern muss der Webdesigner für eine professionelle Webgestaltung wenigstens wissen, ob sich seine Entwürfe in webstandardkonformes XHTML/CSS umsetzen lässt. Schließlich soll der dem Kunden, der sich eine Website erstellen lassen will, auch bei der Planung beraten. Dazu sind die Kenntnisse, wie sich die Website im Netz platzieren lässt, unumgänglich. Die Konzeption, die ein Webdesigner aufstellt. Muss dann auch Verlinkungsmöglichkeiten und Suchmaschinenoptimierung umfassen. Wenn man alle diese Funktionen und die Anwendungen, die sie nach sich ziehen, zusammenfasst, wäre ein Webdesigner, der all dies bis auf den neuesten Stand beherrschen würde, ein Zauberer.

Professionelle Webgestaltung mit dem Zentrum visuelle Wirkung

Die Quintessenz ist ziemlich klar: ein Webdesigner muss sein ureigenstes Gebiet, das Design, beherrschen, und dies im Zusammenhang mit den Technologien des Netzes umsetzen können. Welche Anwendungen er im Einzelnen kennt, ist dabei weniger wichtig. Ein „Muss“ ist vielleicht „Photoshop“ sowie die Essentials von JavaScript und PHP. Wenigstens On Page SEO sollte klar sein.

Ansonsten ist es die Aufgabe für die professionelle Webgestaltung durch einen Webdesigner, dass die Fragen der Typografie, Bildkomposition und Farbgestaltung, sowie die Webseitenstrukturen und Navigationen deutlich werden. Letztendlich kommt das gesamte Gestaltungspotenzial in der Frage zusammen, wie der User und der Website-Betreiber mit der Homepage zurechtkommen. Dafür gibt es den Begriff Useability. Ein Recht auf Reklamation besteht, wenn derjenige, der sich die Website erstellen lassen hat, trotz Einführung sich nicht auf seinem eigenen Internetplatz bewegen kann. Das spricht auch dafür, dass User, die auf die Website kommen, auf Barrieren stoßen werden. So lange die Website gemeinsam entwickelt wird, ist die Behebung solcher Probleme keine große Angelegenheit.

Wer aber versucht, von vornherein sein Reklamationsrecht fest zu legen, muss erst einmal definieren, was ein Webdesigner eigentlich ist. Das wird sich wahrscheinlich erst in einigen Jahren als feste Berufsgröße herausstellen.