Folgende Hersteller von Siebträgermaschinen für die Gastronomie, die Mehrzahl natürlich italienische Firmen, haben sich im Verbrauchertest bewährt und sollen daher im folgenden auf Ihren Mehrwert für Gastronomie-Betriebe geprüft werden:
- La Cimbali
- Faema
- Rancilio Bianchi
- Macchiavalley
- Saecco
- Fioreenzato
- Astorie
- Unic
- Cafaesie
- Quick
- Elektra
- Reneka
- Simomelli
- Futurmat
- Italcem
- Ottima
- Visacrem
- Brasilia
- la pavoni
- la spaziale
- Rocket
- Victoria Arduino
- Wega
- Brugnett
- Kees van der Westen
- la morocco
- Gaggia
- Grimac
- Promac
- Carimali
- Coffema
- Quality Espresso
Erfahren Sie hier, durch welche Vorzüge sich die oben genannten Modelle auszeichnen und erhalten Sie bis zu vier Angebote für Siebträgermaschinen – kostenlos.
Siebträgermaschinen für gut geschulte Servierkräfte
Traditionell toppen diese Siebträgermaschinen in der Gastronomie die Espressozubereitung. Die Maschinen werden meist von dafür geschulten Servierkräften betrieben. Daher hängt die Qualität des Erbegnisses vor allem bei den Siebträgermaschinen von zwei wesentlichen Kriterien ab: der Bedienungsfreundlichkeit und den Nutzererfahrungen beeinflusst.
Siebträgermaschinen, die unter Vollautomatisierung laufen, senken natürlich die Anforderungen an die Bedienung. Dennoch erfordert die Wahl der richtigen Einstellungen der Maschinen ein gewisses Maß an Expertise.
Stets frische Kaffeebohnen
Die Kaffeebohnen sollten stets frisch gemahlen werden. So bieten einige der oben genannten Erzeuger zur Espressomaschine ein integriertes Mahlwerk an.
Weil der Markt von Produkten gesättigt ist, ist es nicht leicht, für den jeweiligen Bereich die optimale Maschine auszuwählen. So sollte man vorab allgemeine Aspekte zur Auswahl aufstellen. Je genauer dabei die Anforderungen formuliert werden können, desto punktgenauer kann dann die Kaufentscheidung getroffen werden.
Die einflussreichste Eigenschaft für die Kaufentscheidung
Die Bedarfsangabe über die Espressomaschine ist daher der einflussreichste Eigenschaft für die anstehende Entscheidung. Wenn eine gebrauchte Maschine ersetzt werden muss, hat man dabei genug Anhaltspunkte aus der Vergangenheit und die Entscheidung fällt einem dann entsprechend leicht.
Oft wird ein Vollautomat auch bis zur Espressozubereitung gebraucht. Diese so zubereiteten Espressi kommen nicht immer an die Espressoqualität klassischer Espressomaschinen heran. Wer jetzt mutmaßt, dass die Menge an Espressobedarf verhältnismäßig genau angeben werden kann, irrt sich. Erwiesenermaßen steigt nämlich mit der Espressoqualität auch die Nachfrage der Gäste. So kann es nicht schaden, wenn das neue Gerät auch noch etwas Leistungsreserven enthält.
Die mögliche Maschinengröße
Bei einer Neueinrichtung des Lokals muss man also die mögliche Maschinengröße schätzen. So ist dann der Rat des Fachhändlers eine wesentliche Informationsquelle. Kleine Maschinen haben zwar niedrige Anschaffungskosten, zeigen jedoch bei größerem Bedarf schon früh ihre Leistungslimits. Dabei gilt folgende Faustregel: Rund. 40 Tassen können in der Stunde serviert werden, das bedeutet etwa ein elektrischer Wert zwischen 1.200 Watt und 1.600 Watt.
Leistungsfähige eingruppige Maschinen zeigen eine elektrische Leistung zwischen 2.000 Watt und 3.000 Watt. Umgerechnet bedeutet dies also 240 Tassen pro Stunde. Das bedeutet, dass somit die Extraktionszeit für einen Espresso rund 30 Sekunden dauert. Man kann also für einen Extraktionsprozess rund 30 Sekunden ansetzen. Eine Stundenleistung von 240 Tassen sagt folglich aus, dass die jeweilige Maschine für den Dauereinsatz angeboten wird, und keine Zeiten aufs Warten für eine Aufwärm-Phase der Maschine auftreten.
Der wesentliche Vorteil mehrgruppiger Maschinen
Mit mehrgruppigen Maschinen kann ein Mehrfaches an Leistung gegenüber eingruppigen Maschinen erreicht werden; und sie sind auch auf Dauerbetrieb ausgerichtet. Allerdings nehmen mit zunehmender Leistungsfähigkeit auch die Anschaffungskosten zu.
Sind etwa vier Brühgruppen nötig, kann über die Zusammensetzung von zwei Maschinen nachgedacht werden. Zwei Zweigruppige Maschine reichen jedoch aus. Vor allem wenn lediglich zu Spitzenzeiten alle Gruppen genutzt werden.



