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Andrea Haaser

Die Bezeichnung Telefonanlage führt oftmals zu der fälschlichen Vermutung, dass sich diese Technik ausschließlich auf die Telefonie beschränken würde. Es ist jedoch vielmehr so, dass mit Telefonanlagen zahlreiche Nebenstellen (Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter) sowohl intern (auch an unterschiedlichen Firmenstandorten) als auch extern (über das öffentliche Telefonnetz) miteinander verbunden werden können.

Alternative Bezeichnungen für Telefonanlagen sind:
• TK-Anlage (Telekommunikations-Anlage)
• TK-System (Telekommunikations-System)
• TVA (Teilnehmervermittlungsanlage)
• Nebenstellenanlage

In den Unternehmen setzen sich immer öfter netzwerkfähige Telefonanlagen durch. Durch sie wird zum einen die Konfiguration und Handhabung der Telefonanlage einfacher, zum anderen ergeben sich dadurch weitere Nutzungsoptionen, wie beispielsweise das Zusammenführen von Fax- und Email-Funktionen unter einer gemeinsamen Benutzeroberfläche. So können Fax-Mitteilungen direkt als Email auf dem Computer eingehen.

Welche Vorteile bringt die Nutzung von TK-Anlagen?

Eine effiziente Kommunikation, intern wie extern, mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern hat einen enormen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Während die größten Erfolge meist im persönlichen Gespräch verbucht werden können, ist das Telefon die Kommunikationslösung, die am nächsten an das persönliche Gespräch herankommt und dennoch zeit- und ortsunabhängig das Gespräch ermöglicht.

Die Nutzung einer Telefonanlage hat viele Vorteile:
1. TK-Anlagen ermöglichen die Nutzung von mehr Endgeräten, als Telefonleitungen vorhanden sind.

2. Interne Gespräche zwischen allen an die Telefonanlage angeschlossenen Endgeräten sind kostenlos.

3. Für jede Nebenstelle kann festgelegt werden, ob interne, Orts-, nationale oder internationale Gespräche geführt werden dürfen (Rechteverwaltung).

4. Telefonate können mittels TK-Anlagen kontrolliert und protokolliert werden. Somit werden gezielte Auswertungen möglich und es lässt sich nachvollziehen, von welchem Endgerät aus welche Rufnummern gewählt wurden, wie lange Gespräche dauerten etc.

5. Über Telefonanlagen kann gesteuert werden, wo Anrufe eingehen. Beispielsweise können alle Anrufe an einer zentralen Stelle (Switchboard) angenommen werden, von wo aus die Anrufe dann zielgerichtet an die entsprechende Person weitergeleitet werden können.

6. Anrufe können auf Nebenstellen (beispielsweise einen Kollegen) umgeleitet werden (auch während des Gesprächs).

7. Es kann zwischen zwei Gesprächen hin und her geschaltet werden (Makel-Funktion).

Gerade weil Telefonanlagen so viele Funktionen und Optionen bieten und die Kommunikation erheblich verbessern können, bietet es sich für größere TK-Lösungen oftmals an, einen Servicevertrag mit dem Telefonanlagen-Anbieter abzuschließen, um das reibungslose Funktionieren kontinuierlich sicherzustellen.

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