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Tipps zum Energiesparen

Energiesparen wird immer mehr zur Notwendigkeit angesichts ständig steigender Preise für Strom und für Wärmeversorgung. Der Gesetzgeber trägt mit neuen Vorschriften dazu bei, dass die Umweltbelastung nicht auch noch durch Energieverschwendung steigt. So definiert die Energiesparverordnung (EnEV) von 2009 die Energiewerte für Bauten und wird per Verordnung die Glühlampe zugunsten von Energiesparlampen entsorgen. Immerhin verhilft der Gesetzgeber mit dem Austausch der Leuchtmittel dem Verbraucher zu einer Ersparnis von 50 bis 170 Euro im Jahr, je nach dem, wie groß der Haushalt ist, und in welchem Maß die neuen Leuchtmittel schon eingesetzt werden. Denn die neuen Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 % weniger Strom als die vormaligen Glühlampen, und liegen im Vergleich der Lebensdauern acht bis zwölf Mal günstiger.

Jeder Verbraucher kann aber auch selbst aktiv beim Energiesparen werden.


Energiesparpotenziale im Alltag

Denn die meisten Menschen bemerken gar nicht mehr, dass sie im täglichen Leben ständig Energie vergeuden. In Deutschland verursacht allein die Standby-Funktion elektrischer Geräte Stromkosten in Höhe von rund vier Milliarden Euro. Diese gewaltige Zahl setzt sich aus Millionen kleiner „Beiträge“ aus den Haushalten zusammen. Mit einer kleinen Hi-Fi-Anlage von 30 Watt verschwinden 45 Euro im Jahr, wenn sie einfach nur „stand by“ steht und nicht einmal richtig in Betrieb geht (jährliche Leistungsaufnahme pro Watt: 1,50 Euro).

Da die meisten Geräte mit dieser Funktion ausgestattet sind, kann nur Abhilfe geschaffen werden, wenn Steckleisten vorgeschaltet werden, die über einen Schalter verfügen und so vom Stromnetz getrennt werden können. Damit sind auch die angeschlossenen Geräte keine stillen Verbraucher mehr. Ständiges Licht An- und Ausschalten sorgt durch die Spitzenbelastung für erhöhten Energieverbrauch. Beim Raumlicht ist es besser, den Schalter nicht jedes Mal zu betätigen, wenn man weiter in den entsprechenden Räumen zu Gange ist.

Außerhalb der Wohnung wird die meiste Energie mit dem Auto verbraucht. Zu schnell wird der mobile Untersatz verwendet, auch wenn Wege bis fünf Kilometer gut und gern zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt werden können. Kaum ein Autofahrer macht sich bewusst, dass gerade diese Kurzfahrten besonders teuer sind, weil der Motor zum Warmlaufen überdurchschnittlich viel Kraftstoff verbraucht. Auch synthetische Leichtlauföle, die den Kaltstart optimieren, können das nicht verhindern. Natürlich gibt es genügend Anlässe, bei denen das Auto eingesetzt werden muss. Das sollte jedoch nur bei längeren Fahrten der Fall sein. Dabei wird das „ökonomische“ Fahren empfohlen: schneller in höhere Gänge schalten, kein Gas im Leerlauf und die Geschwindigkeit konstant halten. Auch überflüssiger Ballast muss nicht „spazieren“ gefahren werden. Ein Gewicht von 100 Kilogramm bedeutet den Mehrverbrauch von einem halben Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.


Energiesparpotenziale bei der Heizung

Die meiste Energie verbrauchen die Deutschen für Heizung. Auch im Umgang mit den Heizungssystemen ergibt sich ein enormes Einsparpotenzial. Meist hindern nur eingefahrene Gewohnheiten daran, dieses zu erschließen. An Raumtemperaturen von 22 bis 24 Grad Celsius hat man sich in Deutschland gewöhnt; dabei sind 21 Grad für das Wohnzimmer absolut ausreichend. Im Schlafzimmer sollten es ohnehin nur 17 – 18 Grad sein, und wenig genutzte Zimmer müssen überhaupt nicht geheizt werden. Der Wärmehaushalt einer Wohnung versorgt auch solche Zimmer ausreichend. Jedes eingesparte Grad Raumtemperatur reduziert die jährliche Heizkostenrechnung um 5 bis 6 %.

Einfache Regeln wie eine Isolierfolie an der Außenwand oder das Freihalten des Heizkörpers führen zu besserer Energieauslastung. Auch Fensterläden, Rollos und Gardinen stauen Wärme, wenn sie zur Nacht geschlossen werden. Undichte Türen oder Fenster können mit wenig Aufwand isoliert werden. Ein paar kleine Handgriffe können viel Energie und unsinnige Kosten sparen.

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