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Tischkopierer kaufen

Kopiervorgänge sind aus dem heutigen Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Mit dieser Technik kann in beliebigen Umfang archiviert oder informiert werden, ohne dass ein größerer Aufwand nötig wäre. Auch für den privaten Gebrauch werden Kopiergeräte gern benutzt. Rechnungs- und Nachweisführung, Informationen für die interne Handhabung aber auch Vervielfältigungen von Liedtexten oder Informationen für kleine Gruppen lassen sich mit einem Kopierer problemlos bewerkstelligen.

Tischkopierer im Überblick

Kopiergeräte gibt es in allen Größen und Konstellationen. Das Patent wurde bereits 1938 vergeben, aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg von der Firma Xerox als Produkt auf den Markt gebracht. Mit der digitalen Technik haben sich die Anwendungen der Kopiertechnik extrem erweitert. Meist ist sie nur noch Bestandteil von Multifunktionsgeräten. Für hochvolumige Anforderungen aber sind eigene Kopiersysteme die bessere Lösung.

Wer einen Tischkopierer kaufen will, muss also immer von den Anforderungen ausgehen, die er an den Kopierer stellt.

Bedürfnisorientierung - Welcher Tischkopierer ist der Richtige für Sie?

Wenn nur ab und zu einmal eine Kopie gezogen werden soll, stellt sich schon die Frage, ab man dazu überhaupt eines eigenständigen Tischkopierer kaufen sollte. Denn die Kopierfunktion ist gängiger Bestandteil von modernen Druckgeräten. Das führt zu der komfortablen Position, dass selbst beim Kauf eines PC-Drucker im Preisbereich unter 100 Euro mehrere Funktionen zur Verfügung stehen. Das Kopieren ist dann vom Anschaffungswert her günstiger als der preiswerteste Analog-Kopierer.

Auf eine Menge von 500 Kopien im Monat bezogen sind die dafür konzipierten Tischkopierer jedoch wirtschaftlicher. Ein bekanntes Beispiel ist die Copy-Maus von Canon, die sich bereits zehn Millionen mal verkauft hat. Das Modell FC 100 ist bereits ab 179,- Euro zu haben. Das nächstgrößere Modell hat bereits einen Stapeleinzug, aber auch keine höhere Leistung als vier Kopien in der Minute.

Einen Tischkopierer kaufen heißt jedoch nicht, sich auf kleine Mengen beschränken zu müssen. Zwar sind die so bezeichneten Geräte größeren Kopiersystemen in der Taktzahl und dem Gasamtvolumen weit unterlegen, bieten aber auch einen Leistungsumfang an, der für viele kleine Unternehmen oder Freiberufler völlig ausreichend ist. Hier ist es natürlich sinnvoll, dass die Kopierfunktion in den gesamten Arbeitsbetrieb einbezogen ist.

Tischkopierer-Modelle auf einen Blick

Ein Beispiel dafür ist der MFC-8380DN von Brother, mit dem man Scannen, Faxen und Kopieren kann. Er ist faktisch das digitale Kopierwerk mit einem eigenen Speicher von 64 MB bis 576 MB innerhalb eines PC- und Kommunikationsnetzwerkes – so wie kleine Firmen oder auch Abteilungen größerer Unternehmen strukturell ausgelegt sind. Dieses Multifunktionsgerät schafft 30 Kopien in der Minute und liefert dabei ein ausgezeichnetes Druckbild in der Auflösung von 1200 x 1200 d. Mit 473 Euro bietet es ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

In dem Maße, wie die Funktionen und Kopierleistungen steigen, erhöhen sich auch die Abmessungen der Kopiergeräte. Mehrere Ladestationen, Zuführungen und Formatgrößen machen dann aus dem Gerät eine eigene Arbeitsstation.