Das Internet ist zum Informationskanal Nr.1 geworden. Wer seine Leistung hier anbietet, muss daran denken, dass er auch gute Inhalte anbietet. Nur wer über interessanten Content verfügt, wird auch wahrgenommen – oder wie ein neues Net-Sprichwort sagt: „Content is king“. Dazu gehört, dass der Inhalt auch immer aktuell ist. Das betrifft nicht nur das eigene Angebot, sondern möglichst auch neue Entwicklungen in dem Bereich, in dem ein Unternehmen aktiv ist. Diese so genannte Content Curation trägt dazu bei, dass die User solche Websites als Meinungsführer akzeptieren und verstärkt aufsuchen. Um eine solche Position zu erreichen, ist auch eine Suchmaschinenoptimierung mittels Content erforderlich. All diese Anforderungen an den Inhalt kann nicht einmal ein Mitarbeiter bewältigen, der den ganzen Tag nur diese eine Aufgabe erfüllt. Dafür gibt es Content Management Systeme.
Was sind Content Management Systeme?
Content Management System verwalten eine Medienstruktur automatisch. Für einen autorisierten Kreis von Teilnehmern ist es möglich, Beiträge einzustellen, etwa Text-, Bild-, Multimedia- oder andere Formate. sein. Das Einstellen der Dokumente erfordert keine Programmier- oder HTML-Kenntnisse, da die CMS bereits darauf ausgelegt sind. So sind sie für jeden Website-Betreiber leicht zu handhaben. Content Management System können eigene Texte, Zweitverwertungen und Übernahmen von Dritten gleichzeitig vollziehen. Dazu kommen die Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung wie z.B. Google AdWords. So wird eine CMS Homepage zur optimalen Informationsquelle, sondern auch immer aktuell ist.
Welche Content Management Systeme gibt es?
CMS sind im Aufbau und in den Nutzungsmöglichkeiten sehr verschieden. Das kann man an der Entwicklung des Klassikers WordPress sehen. Ursprünglich als Software zum Einrichten von Weblogs gedacht, hat sich der Funktionsumfang lawinenartig erweitert. Das hat auch damit zu tun, dass viele CMS als Open Source beginnen, d.h. User können an der Entwicklung mitarbeiten und die Quelle ständig nutzen. Als kommerzielle Versionen sind diese CMS in einer abgeschlossenen Form zu haben.
Sehr beliebte Kauf-CMS sind SixCMS 8, gradwerk CMS4, basecado, inxire ECM Suite oder fusionCMS. Bei den Open Source liegen BIBACE Web CMS, basecamp, Typo3 oder Modx ganz weit vorn.
Vorteile von Typo3 und Modx
Typo3 ist mittlerweile das meist angewendete CMS. Mit diesem System sind praktisch alle Funktionen möglich. Auf Grund seiner komplizierten Struktur bedient man sich lieber eines Fachmannes, der dieses System einrichtet.
Modx ist eine Neuentwicklung, die genau diesen Trend umzukehren sucht. Leichte Pflegbarkeit, ein einfaches Template-System und damit geringere Kosten bei der Erstellung von Hompages sind das Anliegen dieses CMS. Das Ändern von Inhalten ist direkt auf der Website möglich und es gibt keine Einschränkungen im Layout. Das System eignet sich für Flash-Animationen genau so wie für die Suchmaschinenoptimierung. Modx wird als das z.Z. entwicklungsfähigste CMS gesehen.



