Der durchschnittliche tägliche Flüssigkeitsbedarf eines Menschen beträgt etwa 2,5 Liter. Empfohlen wird die Durstregulation mit Wasser, um die Nieren optimal (ohne Anteilstoffe) zu durchspülen. Lediglich Nierenpatienten sollten mehr trinken sowie Menschen, die durch hohe körperliche Beanspruchung Flüssigkeit verlieren. Die Wasseraufnahme sollte in regelmäßigen kleinen Abständen erfolgen, also auch während der Arbeitszeit. Private Haushalte werden kaum Wasserspender kaufen, weil die Auslastung zu gering ist.
Wo werden Wasserspender eingesetzt?
Viele Unternehmen und Verwaltungen hingegen haben die Vorteile eines Wasserspenders erkannt und sind bereits dazu übergangen, einen Wasserspender zu kaufen, um ihren Mitarbeitern den gesamten Tag über Wasser zur Verfügung zu stellen. Auch in Arztpraxen, Apotheken, Supermärkten und Kaufhäusern findet man zunehmend Wasserspender. Diese praktischen Versorger ersparen nicht nur den Lagerplatz für Flaschen und die Pfandregelungen, sondern setzen auch ein Zeichen - nämlich, dass dem Unternehmen die Gesundheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter und Kunden am Herzen liegt.
Was sind Wasserspender?
Wasserspender sind gekühlte Abfüllanlagen, die aus einem Behälter Wassermengen nach individuellem Bedarf zur Verfügung stellen. In der Regel wird dies durch einen Zuleitungshahn bewerkstelligt. Automatische Geräte arbeiten auch auf Knopfdruck und mit dosierten Mengen. Für die Aufbewahrung bzw. die Entsorgung der Becher sind die Behälter meist mit einem Unterschrank kombiniert oder als Komplettsäule konzipiert. Wer einen Wasserspender kaufen will, kann außerdem zwischen verschiedenen Designs wählen.
Wasserspender kaufen: Wasserspender Systeme
Generell unterscheidet man leitungsgebundene und nicht leitungsgebundene Systeme. Im ersten Fall wird der Wasserspender einfach an die Wasserleitung angeschlossen und liefert das übliche Trinkwasser. Im zweiten Fall wird sehr oft Mineralwasser oder gefiltertes Wasser verwendet. Wasserspender mit Filtersystemen können leitungsgebunden arbeiten. Das Prinzip kann aber auch umgekehrt werden und das Wasser wird mit Mineralien oder Kohlensäure versetzt.
Wasserspendervorteile für Unternehmen
Die Vorteile für ein Unternehmen, die Wasserspender kaufen, liegen auf der Hand. Anderenfalls anfallende Einkaufswege erübrigen sich für die Mitarbeiter, die Ordnung am Arbeitsplatz wird nicht durch Flaschen beeinträchtigt und ein zentraler Wasserspender erhöht das Zusammengehörigkeitsgefühl. Insofern kann die Wartung und Pflege einer solchen Einrichtung auch eine gemeinsame Aufgabe sein. Die Aufgabe reduziert sich ohnehin auf eine Reinigung in bestimmten zeitlichen Abständen. Allerdings sollte zumindest halbjährlich eine professionelle Wartung des Wasserspenders erfolgen.
Wasserspender und Gesundheitsbewusstsein
Wasserspender haben mit dem neuen Gesundheitsbewusstsein ihren Siegeszug durch in der Unternehmenswelt angetreten. Vor der Jahrtausendwende gab es in Europa nur wenige Wasserspender. Man geht von etwa 500.000 aus. Mit dem Erfolg der jungen Gesundheitsindustrie wurden die Verkaufsergebnisse messbar. Heute sind es über vier Millionen Wasserspender in Europa, die öffentlich oder in Unternehmen bereit stehen.
Wasserspender Hersteller
Die Marktführer, bei denen man Wasserspender kaufen kann, kommen zum großen Teil aus der Mineralwasserbranche. Für sie hat sich mit dem Produkt Wasserspender ein idealer Vertriebsweg aufgetan, um größere Zielgruppen zu erreichen.
Unternehmen wie Nestlè, Gerolsteiner oder Aquavital erhalten durch Kunden, die einen Wasserspender kaufen, einen erheblichen Multiplikationseffekt. Da die Wasserspender in der Regel öffentlich und kostenlos zugänglich sind, überträgt sich die Werbewirkung sehr leicht auf den einzelnen Nutzer.
Aber auch Unternehmen, die sich der reinen Logistik widmen wie Waterlogic, Revos oder Aquatrend profitieren erheblich von dem Geschäft. Sie sind auch an einer guten Qualität und strengen Hygienemaßnahmen interessiert, um sich von Discountern abzusetzen. Wer einen Wasserspender kauft, sollte auch auf diesen Punkt achten!



