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Wasserspender mit Kohlensäure

Die Verwendung des Gases Kohlendioxid für die Haltbarmachung von Trinkwasser hat sich umgangssprachlich unter dem Begriff Kohlensäure etabliert. Die Salze der Kohlensäure heißen Carbonate und haben in den südlichen Ländern den Sprachgebrauch für Wasser, das mit Kohlendioxid versetzt wird, geprägt. Seit dem 19. Jahrhundert wird das Verfahren eingesetzt, ursprünglich, um Wasservorräte länger lagern zu können.

Den leicht säuerlichen Geschmack, den die in Wasser gelöste Kohlensäure verursacht, sowie die prickelnden Luftbläschen, die das nicht gelöste Gas erzeugt, wurden zu Symbolen für Erfrischung und von den Verbrauchern gern angenommen. Es gibt heute kaum ein Erfrischungsgetränk, das auf diese Effekte verzichtet. Bei Mineralwasser wird in der Regel der natürliche Kohlensäuregehalt entzogen und anschließend Kohlendioxid in dem Maße beigefügt, wie der Hersteller den Gehalt vorgesehen hat.

Wasserspender mit Kohlensäure werden immer beliebter

Der Effekt des kohlensäurehaltigen Mineralwassers wird auch seit der Verbreitung von Wasserspendern immer stärker geschätzt. Das Verfahren lässt sich jedoch nur problemlos bei Festwasseranschlüssen realisieren. Hier wird dann das einlaufende Wasser mit Kohlendioxid versetzt und gelangt in dieser Form zum Nutzer. Beim Gallonensystem besteht die Schwierigkeit darin, dass die gelieferten Volumen die Kohlensäure noch nicht enthalten können. Der Druck würde den Verschluss sprengen. Es müsste hier wie beim Festwasseranschluss eine Vorrichtung installiert werden, die das Gas im Wasserspender zusetzt. Wasserspender mit Kohlensäure basieren daher fast ausschließlich auf Festwasseranschlüssen.

Wasserspender mit Kohlensäure – welche Wasserarten gibt es?

Die Kategorisierung der Wasserarten erfolgt nach ihrem Anteil von Kohlendioxid in Gramm. Stilles Wasser überschreitet dabei einen Wert von zwei Gramm pro Liter nicht, im so genannten Platten Wasser liegt der Wert sogar unter einem Gramm. Medium oder Halbstill wird Wasser genannt, dass einen Anteil Kohlendioxid von drei bis fünf Gramm pro Liter aufweist.

Kohlensäurereiches Wasser weist Werte von fünf bis acht Gramm Kohlendioxid pro Liter aus. Sprudelwasser, in Deutschland auch als Selters bekannt, verfügt über Werte oberhalb von acht Gramm Kohlendioxid pro Liter. Wasserspender mit Kohlensäure können jedes dieser Verhältnisse herstellen und dem Nutzer das Wasser mit dem Kohlendioxidgehalt zur Verfügung stellen , das er wünscht.

Wasserspender mit Kohlensäure – die Vorteile

Der Erfrischungseffekt neben der Kühlung durch Wasserspender mit Kohlensäure liegt vor allem im geschmacklichen Bereich und der Reizung der Sinneszellen durch die Gasbläschen. Darüber hinaus bietet der Wasserspender mit Kohlensäure durchaus noch praktische Vorteile. Das Wasser wird konserviert und kann länger verwendet werden. Inhaltsstoffe wie Salze oder Kalk bleiben länger gelöst und setzen sich nicht ab. Das hat vor allem eine gute Wirkung auf den Geschmack.
Die Verdauung des Wassers wird gefördert und der Magen geschont. Die Kohlendioxid-Kartuschen müssen allerdings regelmäßig gewechselt werden. Da sie unter Druck stehen, ist ein vorsichtiger Umgang mit ihnen angeraten.

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