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SEO - Webdesign

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Website günstig kaufen

Im Internet wird hauptsächlich aus zwei Gründen Geld mit Websites verdient: Einmal, weil die angebotenen Produkte von Kunden online bestellt und bezahlt werden, zum anderen, weil die Seite interessanten Content enthält. Es ist daher für Unternehmer ein vielversprechendes Projekt, eine Webseite günstig zu erwerben, sie weiter zu promoten und somit im Netz Umsätze und Gewinne zu generieren. Dies ähnelt - mit modernen Mitteln - dem klassischen Geschäftsfeld des Firmenaufkaufs.

Eine Website kaufen

Im Vorfeld ist zu überlegen, warum man eine bestehende Website kaufen möchte. Die Gründe hierfür können ein unschlagbar guter Seitenname sein, häufiger sind es jedoch die Gestaltung und der Bekanntheitsgrad der Website. Auf Seiten, auf denen regelmäßig gebloggt wird beispielsweise, hat sich eine Community von aktiven Nutzern entwickelt, die ein unglaubliches Potential darstellt und Klickrates generiert, die die Seite für Werbetreibende hochinteressant macht. Doch wie erwirbt man solch einen Internetauftritt günstig?

Die Website-Händler

Auf bestimmten Seiten bieten Besitzer ihre Websites zum Verkauf an, inklusive einer detaillierten Auflistung von Besucherzahlen, Pagerank, Kosten für den Erhalt der Seite, Klickrates und möglichen Werbeeinnahmen. Hier wird nicht nur Hilfe bei der technischen Umsetzung der Webseitenübernahme, sondern auch eine entsprechende Beratung offeriert. Die Angebote erscheinen größtenteils realistisch. Allerdings möchte man vielleicht eine ganz bestimmte Seite kaufen, weil sie einem persönlich gefällt, weil die Thematik zum eigenen Geschäft passt, weil man sie mit dem eigenen Webauftritt verknüpfen möchte oder weil man glaubt, das Potential der Seite noch viel besser ausschöpfen zu können, als das die gegenwärtigen Betreiber tun. In diesem Fall kann man einen Website-Händler damit beauftragen, Kontakt zu den Inhabern der Seite aufzunehmen und ein verhandelbares Angebot zu unterbreiten. Diese Händler sind meist in der Lage, einen angemessenen Preis für die Seite zu ermitteln und darüber zu verhandeln. Viele dieser Makler sind keine Neulinge, sondern schon lange zum Beispiel im Werbegeschäft tätig.

Der Direktkontakt, die Preisermittlung und die Emotionen

Der preiswerteste, aber auch schwierigste Weg dürfte sein, selbst Kontakt zu den Inhabern der Seite aufzunehmen. Es stellen sich hier zwei Fragen:
1. Was ist die Seite wert? Wenn der Betreiber selbst noch nicht daran gedacht hat zu verkaufen, hat er auch keine Preisvorstellung. Als Faustregel gilt: Der Preis beträgt etwa drei bis fünf (Brutto-)Monatsgewinne der Seite, etwas weniger als es bei Firmenübernahmen schon immer üblich war. Eine Seite, die bei Kosten von 400,- € pro Monat etwa 1800,- € monatlichen Umsatz generiert, wird zum Beispiel aktuell für 1500,- € vom Besitzer angeboten. Die Zahlen sind natürlich überprüfbar.
2. Trennt sich der Besitzer von der Seite? Hier schlagen manchmal die Emotionen sehr hoch. Sehr lukrativ können Blogs sein, von denen manche im deutschsprachigen Raum 40.000 mal täglich angeklickt werden. Doch gerade deren Inhaber sind emotional mit ihrer Seite äußerst verbunden. Hier ist Fingerspitzengefühl bei der Verhandlung unabdingbar.

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