030 609 810 68

SEO - Solaranlagen

Fortschritt: 0%
Jetzt Angebote erhalten!

Wirkungsgrad von Solaranlagen

Als Wirkungsgrad bezeichnet man das Verhältnis von abgegebener Leistung zu zugeführter Leistung bei Energieumwandlungen oder Energieübertragungen. Als Formel ist der Wirkungsgrad (der als Symbol den griechischen Buchstaben Eta erhalten hat) der Quotient aus beiden aufgeführten Leistungen, wobei die zugeführte Leistung im Nenner steht. Da die abgeführte Leistung nie größer sein kann als die zugeführte, ergibt sich immer ein Wert zwischen 0 und 1, oder anders ausgedrückt: zwischen 0 und 100 %. Je höher dieser Wert ist, desto besser ist der Wirkungsgrad.

Der Wirkungsgrad bei Photovoltaikanlagen

Wenn im Solaranlage Preisvergleich von einem hohen Wirkungsgrad für die Erzeugung von Solarstrom gesprochen wird, sind 14 % bis 18 % sehr viel. Diesen für Solarstromanlagen guten Wert erreiche nur kristalline Solarzellen, die auf Grund des hohen Energieaufwandes zur Herstellung ihrer Struktur auch die teuersten sind. Ihr Vorteil ist, dass sie auf geringer Fläche einen höheren Ertrag erbringen können als andere Arten vonm Solarzellen. Polykristalline Zellen, die Solarstrom erzeugen, reichen im Wirkungsgrad nur bis 15 %. Fast gleichwertig ist mittlerweile die neue Technologie der Dünnschichtmodule, die in der Regel über 10 % liegen. Solarzellen mit amorpher Struktur bleiben weit dahinter zurück. Trotzdem sind sie beim Solaranlage Preisvergleich nicht zu unterschätzen. Wer genügend Fläche zur Verfügung hat kann mit ihnen natürlich auch die Menge an Solarstrom erzeugen, die Hochleistungsmodule auf weniger Fläche erreichen. Da sie erheblich preiswerter sind als Hochleistungsmodule kann sich die Produktion von Solarstrom auch mit ihnen gut rechnen. Letztendlich muss man auch bedenken, dass der Wirkungsgrad der Solarzellen nicht identisch ist mit dem Wirkungsgrad der Module und bis zu 10 % absinken kann. Wenn also beim Solaranlage Preisvergleich auf den Wirkungsgrad geschaut wird, ist immer die Modulleistung die interessante Zahl.
Der Wirkungsgrad von Solarzellen unter Laborbedingungen kommt bereits weit über 20 % hinaus. Da sich die Solartechnologie in einer ständigen Entwicklung befindet, kann künftig auch mit höheren Wirkungsgraden gerechnet werden. Im Verhältnis zu der kostenlos gelieferten Leistung durch die Sonne ist jeder Wirkungsgrad über 5 % rentabel.

Der Wirkungsgrad bei Solarkollektoren

Entsprechend dem Solarstrom ist der Wirkungsgrad von Solarkollektoren das Verhältnis von aufgenommener Wärme zu abgegebener Wärme. Auch hier spielt beim Solaranlage Preisvergleich der Wirkungsgrad eine Rolle, der aber erheblich höher liegt als beim Solarstrom. Er wird durch den Konversionsfaktor ausgedrückt, der die durch den Absorber aufgenommene Energie im Verhältnis zur nutzbaren Wärme beschreibt. Der thermische Verlustwert dagegen wird durch den k-Wert angegeben. Die verschiedenen Typen von Solarkollektoren haben hier unterschiedliche Werte. Frei liegende Absorber erreichen einen Konversionsfaktor von 0,82 bis 0,97, Flachkollektoren bewegen sich zwischen den Werten 0,66 und 0,83. Ein Vakuum-Röhrenkollektor schafft einen Konversionsfaktor bis zu 0,84. Ein Speicherkollektor kommt auf einen Wert von etwa 0,55 und Luftkollektoren liegen zwischen 0,75 und 0,90.